The Loneliest Man in Town


Die Welt des Bluesmusikers Al Cook bricht langsam zusammen, doch inmitten der Trümmer taucht plötzlich ein längst vergessener Traum wieder auf.

Der Musiker Al Cook lebt alleine in seiner Altbauwohnung und einem kleinen Kellerstudio, umgeben von Erinnerungen: Bücher, Videokassetten und Schallplatten zeugen von einem einst erfüllten Leben. Hier scheint die Zeit still zu stehen, während sich draußen die Welt weiter dreht. Der Blues, die Musik, die ihm alles bedeutet, gerät langsam in Vergessenheit. Seine Heimatstadt fühlt sich nicht mehr wie ein Zuhause an und der Verlust seiner geliebten Frau Silvia lastet schwer auf ihm. Als eine skrupellose Immobilienfirma sein Haus abreißen will, stellt sich die Frage: Wie lebt man weiter, wenn der Raum für die Erinnerungen verloren geht? Gezwungen, alles Vertraute hinter sich zu lassen, wagt er einen radikalen Neuanfang.

Teresas Körper


Mit 67 wird Teresas Leben von den Schmerzen bestimmt, die sie in ihrem Körper trägt – unsichtbar, doch stets präsent. Auf der Suche nach Linderung legt sie sich auf den Boden, zu Hause oder unter einen Baum, bei ihrem „kleinen Himmel“, einem tröstenden Amulett. Doch als Muster aus der Vergangenheit wiederkehren, muss Teresa fliehen. Diesmal nicht vor einem Mann, sondern hinein in eine unerwartete Reise mit ihren Töchtern – von denen eine die Regisseurin dieses Films ist.

Die noch unbekannten Tage


Als Jola Wieczorek Mutter wird und gleichzeitig ihre eigene Mutter in die Demenz gleitet, ist es an der Zeit, Erinnerungen dingfest zu machen. In den 1980er Jahren ist Wieczorek als Kind mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder aus Polen geflohen und dann in Österreich aufgewachsen. In DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE baut sie aus Briefen der Eltern Erinnerungsorte wieder auf, die sie gemeinsam besichtigen und kommentieren, und fährt, einem Road Movie rückwärts gleich, zurück an den ersten und letzten Ort, an dem sie sich nie fremd fühlte. DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE nimmt den Zustand einer permanenten Sehnsucht nach Ankommen ins Visier. (Anna Katharina Laggner)

A Sad and Beautiful World


Eine mitreißende Lovestory über drei Jahrzehnte, in der sich die wechselhafte Geschichte des Libanon spiegelt. Nino und Yasmina werden am selben Tag im selben Krankenhaus geboren, doch sie begegnen sich erst in der Schule. Beide spüren sofort eine unmittelbare, tiefgehende Verbindung, die sie sich nicht erklären können. Gemeinsam schmieden sie einen Plan: Sie wollen Beirut mit einem »magischen« Zug verlassen. Doch als der Moment der Flucht gekommen ist, taucht Yasmina nie auf. Erst 25 Jahre später führt das Schicksal die beiden wieder zusammen und sie beschließen, eine Familie zu gründen – allen Widerständen und Krisen zum Trotz. (Filmfest Hamburg 2025)

A Sad and Beautiful World ist Cyril Aris Spielfilmdebüt und feierte Premiere auf den Filmfestspielen von Venedig.

“An appealing, soulful romance with a considerable emotional tug” – SCREENDAILY

“An evocative and wistful romance (…) told with propulsive visual energy” – VARIETY

All my Sisters


Aufwachsen in Teheran, einer Hauptstadt des 21. Jahrhunderts… Von 2007 bis 2025, in einer liebevollen Familie, achtzehn Jahre im Leben dreier Schwestern, von ihrer frühen Kindheit bis zu ihrem Alltag als junge Frauen auf der Suche nach Freiheit. Traditionell erzogen, Zeuginnen der Kämpfe einer Jugend in ständiger Bewegung – wie sieht ihre Zukunft in der heutigen iranischen Gesellschaft aus? 


„On top of being a deeply personal family story and a wider political tale tied to the historical “Woman, Life, Freedom” protests in Iran in 2022, “All My Sisters” is a searing look into the ethics of documentary“Variety

Alpha


Alpha, eine 13-jährige Teenagerin, lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammen. Ihre
Welt bricht zusammen, als sie eines Tages mit einem Tattoo auf dem Arm aus der Schule kommt.

ALPHA ist der neue Film der aufsehenerregenden Regisseurin Julia Ducournau, die mit ihrem vorherigen Film TITANE die Goldene Palme beim Filmfestival in Cannes gewonnen hat. ALPHA feierte Premiere beim Filmfestival in Cannes 2025 und kommt Anfang 2026 in unsere Kinos.

Hauptdarstellerin Golshifteh Farahani wurde beim Filmfestival in Locarno 2025 mit dem Excellence Award Davide Campari geehrt.

Co-funded by the European Union. Supported by Creative Europe MEDIA.

Grünes Licht


Was bedeutet ein „grünes Licht“ für das Ende eines Lebens? Und wer entscheidet, wann es erteilt wird?


GRÜNES LICHT begleitet den deutschen Neuropsychiater Dr. Johann Spittler, der Menschen mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende unvoreingenommen begutachtet und einfühlsam – manchmal bis zum erlösenden Ende – begleitet. In konzentrierten, ruhigen Gesprächen trifft er auf Personen, deren Lebensrealität von psychischer und körperlicher Erkrankung, dem Verlust von Selbstständigkeit sowie schwindender Autonomie geprägt ist. Es sind Leben, die zu Ende gehen wollen. Es sind Begegnungen, in denen Hoffnungen, Zweifel und Erwartungen aufeinandertreffen – und in denen jedes Wort Gewicht hat.

Sondervorstellungen

Fr, 27. März 2026 19:30 Premiere in Anwesenheit von Regisseur Pavel Cuzuioc und Expertin Dr. Christina Kaneider, Stadtkino Wien

Di, 31. März 2026 19:00 Film und Gespräch mit Regisseur Pavel Cuzuioc, Dr. Michael Halmich (Jurist und Ethikberater, Leiter FORUM Gesundheitsrecht) und Dr. Theresa Lahousen-Luxenberger (Psychiaterin und Abteilungsleitung Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum Klagenfurt), Rechbauerkino Graz

Do, 2. April 2026 19:00 Film & Gespräch mit Expert*innen aus Medizin und Suizidpräventionsforschung, zu Gast:
Dr. Gudrun Kreye (Präsidentin Österreichischen Palliativgesellschaft) und Dr. Thomas Niederkrotenthaler (Leitung Unit Public Mental Health, Med Uni Wien und Gründungsvorsitzender der Wiener Werkstätte für Suizidforschung), Stadtkino Wien

Do, 9. April 2026 19:00 Film & Gespräch mit Expert:innen aus Recht und Medizin,
zu Gast: Dr. Michael Halmich (Jurist und Ethikberater, Leiter FORUM Gesundheitsrecht)
Prim. Dr. Rainer Thell (Intensivmediziner und Medizinethiker)
Hofrat Dr. Thomas Holzgruber (Patient*innenombudsmann der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien), Nicole Meissner (Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung und Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien), Stadtkino Wien

Do, 16. April 2026 19:00 Film & Gespräch mit:
Prim. Dr. Thomas Kapitany (Ärztlicher Leiter des Kriseninterventionszentrum Wien und stv. Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention)
Mag. Alexander Grabenhofer-Eggerth (Leiter Koordinationsstelle SUPRA, Gesundheit Österreich)
Anna Kirst (Editorin GRÜNES LICHT)
Mag.a Barbara Haid (Präsidentin Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie), Stadtkino Wien

No Mercy


„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.

„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen* – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.

Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, VALIE EXPORT, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart. 

Sie treten erstmals in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Kult-Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze. 

Nie zuvor hat man Regisseurinnen* auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist provokant, schonungslos ehrlich, humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. 

★★★★★
„If you love the movies […] then you need to see this.“ – Unseen Films

★★★★★
„Ein klarer und intelligenter Dokumentarfilm, als auch ein ausgesprochen aktueller und auch ganz dringlicher Film, der gekonnt gefährliche Klischees vermeidet[…]“ – Cinema Austriaco

„Ist der weibliche Blick im Kino schonungsloser? Eine Spurensuche bei Regie-Ikonen, Newcomerinnen und radikalen Vordenkerinnen.“ – Filmfest Hamburg

Sondervorstellungen

Do, 26. Februar 2026, 20:00 Film & Gespräch in Kooperation mit dem Valie Export Center. Im Anschluss an den Film spricht Dagmar Schink, Geschäftsführerin des VEC, mit Regisseurin Isa Willinger – Moviemento Linz

Fr, 27. Februar 2026, 20:00 Premiere in Anwesenheit des Teams, Moderation: Dalia Ahmed (Journalistin, Radio FM4) – Stadtkino Wien

So, 1. März 2026, 17:00 Film & Gespräch mit VALIE EXPORTStadtkino Wien

Di, 3. März 2026, 20:00 Feminist Film Club in Kooperation mit Sorority, zu Gast: Zu Gast: Katharina Mückstein, Claudia Wohlgenannt und Isa Schieche. Moderation: Anna Katharina Laggner. – Stadtkino Wien

Do, 5. März 2026, 19:00 NO MERCY bei Female TracksProgrammkino Wels

Do, 5. März 2026, 19:30 Film & Gespräch: im Anschluss an den Film sprechen Eva und Katja vom „Salzburg – was geht? Podcast“ mit Künstlerinnen aus der Salzburger Kulturbranche, zu Gast: Sophie Hichert (Schauspielerin) und Tamara König (Frida Film), DAS Kino Salzburg

So, 8. März 2026, 17:00 NO MERCY zum Frauen*kampftag, Leokino Innsbruck

Mo, 9. März 2026 19:30, Film und Gespräch mit Regisseurin Ruth Beckermann, moderiert von Sophie Rendl (Leiterin „Frauendomäne“), Votiv Kino Wien

Di, 10. März 2026, 19:30 Film & Gespräch in Kooperation mit der Filmakademie WienStadtkino Wien

Mo, 16. März 2026, 18:00 Film + Gespräch mit Kurdwin Ayub (Regisseurin, „Sonne“, „Mond“) statt, Moderation: Markus Keuschnigg (slash Filmfestival), Filmca

STOFF – Ein Spitzengeschäft


Der Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT spannt den Bogen von den Stoffmärkten in Lagos/Nigeria über die Stickereifabriken in Lustenau/Österreich bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Reichtums. Es ist ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.

★★★★★
Dieser Dokumentarfilm enthüllt die verborgenen Verbindungen zwischen Lagos, Österreich und der kolonialen Erinnerung. […] der Film landet einen emotionalen Volltreffer: Er macht die unsichtbaren Mechanismen sichtbar – koloniale Ausbeutung, globales Kapital und kulturelle Auslöschung –, die seit langem bestimmen, was bestimmte Kulturen gewinnen und andere verlieren.“ – PULSE

★★★★★
„Über drei Kontinente gespannt verwebt diese Geschichte ferne
Zeiten und Welten miteinander
.“ – WATCH DOCS

SPECIAL SCREENINGS & TERMINE

Fr., 30. Jänner 2026, 19:30 – Premiere in Anwesenheit von Regie und Team, Stadtkino Wien

Sa., 31. Jänner 2026, 18:15 – Special Screening mit Podium zum Thema „Österreich Kolonial“ zu Gast: Hans Fässler (Historiker, Politiker, Kabarettist, politischer Aktivist und Protagonist im Film), Katharina Weingartner (Regie), Vanessa Spanbauer (Historikerin), Stadtkino WienTICKETS

So., 1. Februar 2026, 19:30 – Special Screening mit Regisseurin Anette Baldauf und Johanna Aigner (Geschäftsführerin des Dachverbandes der Weltläden in Österreich), Leokino Innsbruck

Mo., 2. Februar 2026, 18:30 – Special Screening mit Regisseurin Katharina Weingartner und Lena Gruber (Clean Clothes Kampagne / Südwind), in Kooperation mit dem Afro-Asiatische Institut, Moderation: Maria Motter, KIZRoyal Kino Graz

Mi., 4. Februar 2026, 18:15 – Special Screening mit Regisseurin Katharina Weingartner und Michaela Stauder (Weltladen), Programmkino Wels

Mi., 4. Februar 2026, 20:00 – Special Screening mit Regisseurin Katharina Weingartner, Sandra Krampelhuber (CINÉMA AFRICAIN!), Moderation: Abena Carty-Pinner (Frauenbüro der Stadt Linz), Moviemento Linz

Fr., 6. Februar 2026, 20:00 – Feminist Friday mit Melanie Kandlbauer und Minitta Kandlbauer. Moderation: Katharina Brunner, Admiral Kino

Mo., 9. Februar 2026, 19:30 –Feminist Film Club in Kooperation mit Sorority, mit Katharina Weingarter (Regie) und Susanna Delali („Fashion and Textile Researcherin im Diaspora-Kontext“), Moderation: Marta Suzama, Stadtkino Wien

So., 15. Februar 2026, 18:00 – Special Screening in Kooperation mit Südwind, zu Gast: Lena Gruber (Südwind-Expertin zu textilen Lieferketten und Sprecherin der Clean Clothes Kampagne) sowie Regisseurin Joana Adesuwa Reiterer, Stadtkino Wien

Di., 17. Februar 2026, 19:30 – Special Screening in Kooperation mit Austrian Fashion Association, Podium mit: Monica Titton (Modetheoretikerin), Katharina Weingartner (Regie) und Beatrace Angut Lorika Oola(Fashion Africa Now), Stadtkino Wien

Sa, 14. März 2026, 19:30 – Human Vision Film Festival mit Gespräch, Spielboden Dornbirn

Mo, 23. März 2026, 18:00 – Special Screening in Kooperation mit dem Stickerei Museum Lustenau, Kinothek Lustenau

Fr, 27. März 2026, 19:30 – Special Screening mit Regisseurin Katharina Weingartner und Protagonistin Nurcan Bakmaz, Moderation: Sabine Benzer GUK Feldkirch

Mi, 01. April 2026, 20:00 – Special Screening, Kinothek Lustenau

Paternal Leave – Drei Tage Meer


Mitten im rauen Winter reist die 15-jährige Leo (Juli Grabenhenrich) an die Küste Norditaliens, um den Mann zu finden, der all die Jahre gefehlt hat: ihren Vater Paolo (Luca Marinelli). Paolo, der längst ein anderes Leben führt, wird von Leos Auftauchen überrascht. Was als stille Hoffnung beginnt, wird zur Konfrontation mit alten Wunden, aufgestauten Fragen und neuen Sehnsüchten. Zwischen geschlossenen Strandbars, dem Winterlicht über dem Meer und Momenten des tastenden Schweigens und lauter Wut entsteht eine fragile Annäherung, die niemanden unberührt lässt. 

PATERNAL LEAVE – DREI TAGE MEER ist ein bewegendes Vater-Tochter-Drama in der Tradition leiser, atmosphärisch dichter Debüts wie Charlotte Wells’ AFTERSUN. Ein Coming-of-Age-Film über Nähe und Distanz, über Verantwortung, Versäumnisse – und die zarte Hoffnung auf einen Neuanfang. Poetisch und voller emotionaler Kraft erzählt PATERNAL LEAVE – DREI TAGE MEER davon, wie schwierig und schön es sein kann, sich in einzelnen Momenten auch wirklich (selbst) zu begegnen.

„Ein Film, der unter die Haut geht. – THE SPOT

„Charmant und herzzereißend – Wolf & Dog

„if you like Aftersun and cornetti alla crema you’ll LOVE Paternal Leave – Letterboxd

„Das sensible Spielfilmdebüt “Paternal Leave” der deutschen Schauspielerin und Medizinerin Alissa Jung setzt auf sehnsüchtige Blicke, unausgesprochene Wünsche, die von der mobilen Handkamera der Österreicherin Carolina Steinbrecher eingefangen werden.
“ – Falter

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