Pénélope, mon amour – Film & Gespräch


Am SO 9.10. wird um 16:00 im Stadtkino der Film »Pénélope, mon amour« von Claire Doyon gezeigt und anschließend über Tabus des Mutterseins behinderter Kinder gesprochen.

Claire Doyon hat dieses Jahr ihren abendfüllenden Dokumentarfilm fertiggestellt, Pénélope Mon Amour, ein Selbstporträt anhand von 20 Jahren Filmmaterial ihrer autistischen Tochter.

CINEMINI – Kinderprogramm im Oktober


An zwei Terminen im Oktober öffnen wir unsere Pforten für Cineast*innen zwischen 3 und 6 Jahren.

Gezeigt werden pädagogisch anspruchsvolle, unterhaltsame, spannende Filme zum LASS UNS TANZEN für die ganze Familie.

Nach jedem Kurzfilm haben die kleinen Zuschauer*innen die Möglichkeit, das Gesehene im Gespräch mit unserer Filmvermittlerin Joana Müller zu reflektieren. (Dauer: ca. 1 Stunde)

Lass uns tanzen!
So. 9. Oktober 11:00 Tickets
So. 16. Oktober 11:00 Tickets

Programm

In „Lass uns tanzen“ ist alles in Bewegung. Nichts steht still. Murmeln schaukeln und rollen in alle Richtungen, Tinte und Linien tanzen im Takt der Musik und ein Hund bewegt sich mit seinem besten Freund weiter … seinem eigenen Schwanz. Gemeinsam schauen, hören, bewegen und tanzen wir zu fünf einzigartigen und lustigen Filmen, die sorgfältig aus der Cinemini Europe Filmsammlung ausgewählt wurden. Sie werden in die Kunst der Bewegung mit zeitgenössischen und alten Filmen eingeführt, von denen einer sogar älter als 100 Jahre ist.

Filme:

– Danse Serpentine von Cinématographe Lumière | Frankreich 1897 | 1 Min.

Wie ein Schmetterling wechselt die Tänzerin Loïe Fuller in diesem handkolorierten Film von 1897 fließend zwischen verschiedenen Farben und Formen.

– Virtuos Virtuell von Thomas Stellmach & Maja Oschmann | Deutschland 2013 | 8 Min.

Ein experimenteller Animationsfilm, der keine Geschichte im klassischen Sinne erzählt, sondern vielmehr eine Bewegung von schwarzer Tinte auf weißem Hintergrund inszeniert, die den dramatischen Bogen der Ouvertüre aufzugreifen scheint, die wir auf der Tonspur hören.

– Sally von Luna Maurer & Roel Woulters | Niederlande 2002 | 2 Min.

In diesem Kurzfilm spielt uns die Schwerkraft einen Streich und lässt Murmeln durch den Raum rollen, über den Boden springen und sogar auf dem Kopf stehen.

– Surprise Boogie von Albert Pierru | Frankreich 1957 | 5 Min.

Diese handgemalte Animation lädt dazu ein, zu Jazz-Rhythmen mitzuschwingen und sich der Bewegung der farbenfrohen abstrakten und figurativen Bilder anzuschließen.

– My Happy End von Milen Vitanov | Deutschland 2008 | 5 Min.

Was wäre, wenn der Schwanz eines Hundes mehr wäre als nur ein Teil seines Körpers, mit dem er wedeln kann? Was wäre, wenn sein Schwanz sein bester Freund wäre? Dieser kurze Animationsfilm erklärt, was passiert, wenn es einem Hund gelingt, seinen eigenen Schwanz zu fangen.

VIENNALE 2022


Von 20. Oktober – 01. November ist die VIENNALE 2022 bei uns im Stadtkino im Künstlerhaus zu Gast. Das gesamte Programm wird am 11. Oktober um 20:00 hier veröffentlicht. Der Tickeverkauf beginnt am Samstag 15. Oktober 10:00.

Den ersten Programmausblick finden Sie hier!

Wir freuen uns schon sehr auf die diesjährige Festivalausgabe!

Filmreihe „Frauenkörper und ihre Geschichten“ mit EVA-MARIA 10. November 17:30


Die Gesellschaft für Psychosomatik in Gynäkologie und Geburtshilfe lädt im Rahmen ihrer Filmreihe „Frauenkörper und ihre Geschichten“ am Donnerstag, den 10.November zu EVA-MARIA einer Dokumentation von Lukas Ladner aus 2021.

Filmbeginn wird diesmal 17.30h sein, um der nachfolgenden Diskussion mit dem Regisseur, moderiert von Dr.Karin Lebersorger, Psychologin und Psychoanalytikerin mit Schwerpunkt auf assistierte Reproduktion und Menschen mit besonderen Bedürfnissen, genügend Raum zu geben.

Der Film handelt von Eva-Maria, einer jungen Frau im Rollstuhl, die ihre persönlichen Wünsche nach einem selbständigen Leben und einem Kind mit dem politischen Willen verbindet, den Blick auf Behinderung zu verändern wie sie selbst sagt.Diskriminierung bleibt in diesem Film Nebensache.

Wir erleben den Prozess des Schwangerwerdens mithilfe von Insemination, die Schwangerschaft und das erste Jahr mit dem Kind.

Lukas Ladner, der Eva-Maria auch vor der Kamera als Assistent begleitet zeigt, was es bedeutet, mit körperlicher Einschränkung Mutter zu werden und rührt damit an einem Tabu.

Die Grenzen zwischen Freiheit und Abhängigkeit verlaufen bei ihr anders als bei den meisten Menschen? Tun sie das?

10. November, 17:30
Film & Gespräch

TICKETS zum Spezialpreis von 7€!

FÜR DIE VIELEN – Film & Regiegespräch, 30. Sept 19:00


Der Filmemacher Constantin Wulff gewährt mit seinem beeindruckenden, im Direct Cinema Stil gedrehten, neuen Dokumentarfilm FÜR DIE VIELEN – DIE ARBEITERKAMMER WIEN Einblick in eine einzigartige Institution. Wie es zu diesem Filmprojekt kam, was für Herausforderungen und nicht geplante Perspektivenwechsel sich in der Mitte der Drehzeit mit Einbruch der Corona-Pandemie ergaben wird Thema des Regiegespräches direkt im Anschluss an den Film sein.


Wir freuen uns auf:

Christoph Klein (eh. Direktor der AK Wien)

Constantin Wulff (Regisseur & Produzent des Filmes)

Moderation: Lisa Mayr-Sinnreich (Chefredakteurin des AK Content Center)


Ablauf:

19:00 Uhr Filmbeginn direkt danach Gespräch (ca. 21:00 Uhr)


FÜR DIE VIELEN – DIE ARBEITERKAMMER WIEN von Constantin Wulff A 2022 | 120‘ Als gesetzliche Interessensvertretung ist die Arbeiterkammer (AK) täglich Anlaufstelle für Menschen, die um ihre Rechte kämpfen. Der Dokumentarfilm FÜR DIE VIELEN – Die Arbeiterkammer Wien beschreibt diese einzigartige Institution in einem Schlüsselmoment: Im Direct-Cinema-Stil porträtiert Regisseur Constantin Wulff die Arbeiterkammer während der Vorbereitungen für ihr 100-Jahr-Jubiläum. Die vielseitigen Einblicke zeigen, wie sich die Aufgaben der AK mit Digitalisierung und Globalisierung geändert haben. Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie wird zur nächsten großen Herausforderung…
FÜR DIE VIELEN ist das Porträt einer Institution zwischen reicher Vergangenheit und ungewisser Zukunft – sowie des gesellschaftlichen Ausnahmezustands der Gegenwart an sich.

TRAILER | Tickets

FÜR DIE VIELEN – Film & Gespräch, 28. Sept, 19:00


Special Screening zum Thema:

Krisen, Krisen, Krisen wohin wir auch schauen: Klimakatastrophe, Covid, die höchste Inflation seit Jahren und der prognostizierte Abstieg der Mittelschicht, immer teurer werdender Wohnraum, drohende Altersarmut, der Krieg in der Ukraine und die Energiekrise – wer kennt sich hier noch aus und vor allem: wie soll man dabei noch einen kühlen Kopf bewahren? Dazwischen werden noch so viele Skandale gestreut, dass manch eine:r nur mehr den ungekühlten Kopf in den Sand steckt. Wir sollen die „Zähne zusammenbeißen“, „weniger Ballkleider kaufen“ oder einfach mal den „Deckel auf den Topf geben“ um Strom/Gas zu sparen. Was für eine Rolle Angst und Angstmacherei* hier spielen und was für Lösungsansätze es gäbe, wenn der politische Wille vorhanden wäre, darüber sprechen wir nach dem Dokumentarfilm FÜR DIE VIELEN – DIE ARBEITERKAMMER WIEN von Constantin Wulff.

Wir freuen uns auf:

Markus Marterbauer (Chefökonom der AK Wien) – Neues Buch von Markus Marterbauer und Martin Schürz „Angst & Angstmacherei – Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht“ – Erscheinungstermin 26.9., Hanser Verlag

Constantin Wulff (Regisseur & Produzent des Filmes)

Tanja Wehsely (Geschäftsführerin Volkshilfe Wien)

Moderation: Patricia Huber (Chefredakteurin kontrast.at)

Ablauf:

19:00 Uhr Filmbeginn direkt danach Gespräch (ca. 21:00 Uhr)


FÜR DIE VIELEN – DIE ARBEITERKAMMER WIEN von Constantin Wulff

Als gesetzliche Interessensvertretung ist die Arbeiterkammer (AK) täglich Anlaufstelle für Menschen, die um ihre Rechte kämpfen. Der Dokumentarfilm FÜR DIE VIELEN – Die Arbeiterkammer Wien beschreibt diese einzigartige Institution in einem Schlüsselmoment: Im Direct-Cinema-Stil porträtiert Regisseur Constantin Wulff die Arbeiterkammer während der Vorbereitungen für ihr 100-Jahr-Jubiläum. Die vielseitigen Einblicke zeigen, wie sich die Aufgaben der AK mit Digitalisierung und Globalisierung geändert haben. Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie wird zur nächsten großen Herausforderung…
FÜR DIE VIELEN ist das Porträt einer Institution zwischen reicher Vergangenheit und ungewisser Zukunft – sowie des gesellschaftlichen Ausnahmezustands der Gegenwart an sich.

Trailer | Tickets

Special Screening: Nicht die Regel – 27. September 18:00


Endometriose ist “nicht die regel” – #aufstehn für Betroffene

Eine Kooperation von nicht die regel und #aufstehn

Ein Jahr nach der Premiere von nicht die regel kehrt der Dokumentarfilm ins Stadtkino zurück: Der Film begleitet drei Frauen, die mit der Diagnose Endometriose leben und gibt persönliche Einblicke, wie Betroffene das Leben mit der Krankheit bewältigen. Damit hat der Film Endometriose erstmals aus ihrem Schattendasein geholt. Denn obwohl fast eine halbe Million Menschen in Österreich mit Endometriose leben, fehlt es an Bewusstsein für die Krankheit – mit der Folge, dass Betroffene oft alleine gelassen werden. 

Das wollen mehr als 20.000 Menschen nicht länger hinnehmen und fordern in einem Appell von #aufstehn bessere Versorgung und Aufklärung rund um die #DiagnoseEndometriose. 

Warum wir immer noch zu wenig über Endometriose wissen und welche Maßnahmen es braucht – diesen und vielen weiteren Fragen wollen nicht die regel und #aufstehn im Anschluss an die Filmvorführung mit Expert_innen in einer Podiumsdiskussion auf den Grund gehen.

Gäste: 

tba, nicht die regel

Dr.in Alexandra Perricos, MedUni Wien, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie 

Julia Stroj, ÖGB, Referat für Gesundheitspolitik

Moderation: #aufstehn

27. September, 18:00 TICKETS

Filmclub Kino & Krawall: CLIMAX am 29. September


Der junge Filmclub Kino und Krawall startet in die nächste Runde! Wir freuen uns auf einen lauten Herbst-Auftakt mit CLIMAX von Gaspar Noé.

Kino und Krawall öffnet einen Raum für alle die Bock auf Kino haben – eine Community, die den Austausch und das Gemeinsame unter jungen Menschen fördert! Das Motto ist: Wir Kinogänger*innen haben nichts zu verlieren, außer unsere Langeweile!!

29. September | 20:00 | TRAILER | TICKETS

Der neue junge Filmclub lädt nach dem Sommer wieder zur Besetzung aka Screenings ein!

Es ist es egal, ob du Cineast*in oder Gelegenheitskinogeher*in bist. Wir möchten zusammen einen Ort schaffen für bunte und freie Filmabende, Gespräche unter uns oder mit Gästen, Partys, Workshops, Projekte und vieles mehr, je nach dem was uns und euch noch so alles einfällt. Das Herzstück dieser Community, sind monatliche Screenings mit von uns kuratierten Filmen aus allen Genres, Ländern und Zeiten. Egal, ob in Form von Filmabenden, -nächten oder -frühstücken – oder wenn wir besonders wild drauf sind alle drei auf einmal.

Wir freuen uns auf viele Mitbesetzer*innen und eine ordentliche Portion Krawall – Amelie, Daniel, Loïc, Maria

Liebe, D-Mark und Tod – Kinostart-Premiere am 7. Oktober, 19:30


Wir freuen uns auf die Premiere von LIEBE, D-MARK & TOD am 7. Oktober um 19:30 in Kooperation mit THE GAP. Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit dem Regisseur Cem Kaya geben, moderiert von Sandro Nicolussi (The Gap).

„Sechzig Jahre türkische Musik werden in diesem fröhlichen Dokumentarfilm von Cem Kaya lebendig.“ (filmuforia)

Als die sogenannten „Gastarbeiter:innen“ aus der Türkei Anfang der 60er-Jahre nach Deutschland kamen, brachten sie auch ihre Musik mit. Der Regisseur Cem Kaya erzählt in seinem dichten, unterhaltsamen Dokumentarfilm „Liebe, D-Mark und Tod“ („Aşk, Mark ve Ölüm“) von der eigenständigen Musikkultur, die sich über die Jahre etabliert hat — von den melancholischen Liedern aus der Ferne (Gurbetçi-Lieder) über die gesellschaftskritischen, teils deutschsprachigen Lieder jüngerer Musiker:innen bis hin zum deutsch-türkischen HipHop der 90er-Jahre. Eine lebendig erzählte, filmische Reise in die Geschichte der türkischen Musik in der BRD.

1960’ların başında Almanya’ya gelen Türk işçiler müziklerini de yanlarında getirdiler.
Yönetmen Cem Kaya, „Aşk, Mark ve Ölüm“ adlı eğlenceli belgesel filminde, yıllar içerisinde
kendine yer edinen bağımsız müzik kültürünü anlatıyor.
Gurbet şarkıların, genç müzisyenlerin toplumsal eleştirilerini, kısmen Almanca şarkılarını ve
90’ların Alman-Türk hip hop’ına kadar uzanan canlı bir sinematik yolculuk.
7 Ekim’den itibaren sinemalarda

Liebe, D-Mark und Tod – Aşk, Mark ve Ölüm von Cem Kaya ist ab 7. Oktober im Kino zu sehen! TRAILER

Film und Gespräch
7. Oktober, 19:30
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