NO MERCY + Gespräch mit Autorin Eva Reisinger am 6. März
Im Anschluss nach dem Film sprechen wir mit Autorin Eva Reisinger („Was geht, Österreich„, „Männer Töten“ ) und Bianca Braunshofer (o*books).
»Einfühlsam schildert Eva Reisinger die Auswirkungen sexueller Gewalt. Ihr Roman ist ein packendes Gedankenexperiment.«
ORF ZIB
»Die österreichische Journalistin und Autorin Eva Reisinger träumt im Debütroman über „Macht, Freundinnenschaft und Solidarität“ den Traum vom Matriarchat. In „Männer töten“ werden Machtverhältnisse – wenn auch nicht sehr subtil – umgekehrt: „Am Ende würdest du dich nicht fragen, ob Rache glücklich macht. Du kennst die Antwort.“ Oder auch nicht, denn die mordenden Frauen sind auch nicht gerade Sympathieträgerinnen«
Die Presse am Sonntag
»Eva Reisinger hat für ihren Roman „Männer töten“ im ländlichen Oberösterreich ein Matriarchat erschafffen. Dort leben auch manche Männer ganz gut, Sexisten und Gewalttäter allerdings weniger. Für ihr schön-schreckliches Debüt wurde Reisinger kürzlich auf die Shortlist für den Österreichischen Buchpreis 2023 gesetzt.«
Beate Hausbichler, Der Standard
„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen* – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.
In Kooperation mit O*Books.
6. März 2026 20:15 NO MERCY
Film & Gespräch – TICKETS
FEMINISM WTF: Film & Gespräch mit Katharina Mückstein am 7. März
Wir freuen uns heuer erneut auf einen besonderen Abend mit dem Dokumentarfilm FEMINISM WTF im Rahmen unserer Feminist Week! Nach dem Film sprechen wir mit Regisseurin Katharina Mückstein.
FEMINISM WTF zeigt, wie wir mit Feminismus die Welt retten. Ein Film voller zukunftsweisender Ideen gegen die gesellschaftlichen Machtverhältnisse und für ein solidarisches Miteinander.
7. März 2026 21:00 FEMINISM WTF
Film & Gespräch mit Katharina Mückstein – TICKETS
das flash presents: Mellow Film Tour 2026 am 18. März 2026
das flash freut sich die erste Ausgabe der Mellow Film Tour im Stadtkino zu präsentieren. Vier Filmpremieren der härtesten Begehungen der Welt:
Brooke Raboutou, Sean Bailey & Connor Herson on the hardest ascents in the world, plus an Alaskan alpine curveball: two of the best in the mountains Jackson Marvell & Matt Cornell – take Shawn Raboutou & Nathaniel Coleman way out of their element. Come watch the next generation make history.
Supported by The North Face, Yeti, Black Diamond, Vibram
Additional Support Wien Screening by Petzl Österreich und Evolv.
Preis: 15 € – TICKETS
-> vergünstigte Tickets für Zeitkartenbesitzer*innen im flash sind an der flash Kassa erhältlich.
NEW POLISH FILMS von 11. – 15. März 2026
Die Filmschau NEW POLISH FILMS widmet sich dem zeitgenössischen polnischen Kino. Die Reihe präsentiert Werke namhafter Regisseur:innen ebenso wie Debüts und experimentelle Stimmen der jüngsten Generation.
Das polnische Kino zeichnet sich durch stilistische Vielfalt, gesellschaftliche Relevanz und erzählerische Innovation aus. Ob Konflikte, Generationenfragen, Identitätssuche, soziale Ungleichheit oder ästhetische Visionen – das Programm zeigt ein Kino in Bewegung, geprägt von starken Stimmen und individuellen Handschriften. Gezeigt werden gefeierte Spiel- und Dokumentarfilme, die erstmals dem österreichischen Publikum vorgestellt werden.
PROGRAMM
Eröffnungsfilm: WINTER OF THE CROW / Zima pod znakiem wrony
R: Kasia Adamik, PL/GB/LU 2025, 112 min, OmdU
12. Dezember 1981: Die britische Psychiatrieprofessorin Joan Andrews kommt nach Warschau zu einer internationalen Konferenz — als sie dort ankommt, wird Polen vom Ausnahmezustand erschüttert. Mit der Doktorandin Alina erlebt sie eine surreale, zunehmend beklemmende Situation: Isolation, politische Unruhe, Panik. Professor Andrews wird gegen ihren Willen in eine Art Spionagespiel verwickelt.
Basierend auf einer Erzählung von Olga Tokarczuk
TRAILER
Mittwoch, 11. März, 20:15 – TICKETS
Zu Gast: Sandra Buchta, Drehbuchautorin (sie schrieb das Drehbuch nach einer Kurzgeschichte der Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk gemeinsam mit Regisseurin Kasia Adamik und Lucinda Coxon)
Home Sweet Home / Dom dobry
R: Wojciech Smarzowski, PL 2025, 107 min, OmdU
Ein starker Film über die Grenzen der Liebe. Als Gośka im Internet Grzesiek kennenlernt, ist sie überzeugt, endlich den Richtigen gefunden zu haben. Grzesiek ist total verliebt in sie, überschüttet sie mit Blumen und macht ihr in Venedig einen Heiratsantrag. Das muss Liebe sein – oder? Doch das scheinbar perfekte Bild bekommt rasch Risse. Schon bald wird das gemeinsame Zuhause für Gośka zum gefährlichsten Ort überhaupt. Smarzowski blickt hinter die Fassaden „guter Häuser“, in denen Dinge geschehen, über die die meisten lieber schweigen.
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Donnerstag, 12. März, 20:00 – TICKETS
Briefe aus der Wilcza / Listy z Wilczej
R: Arjun Talwar, Dokumentarfilm, PL/D 2025, 97 min, OmdU
Eine Straße im Zentrum Warschaus bildet den Ausgangspunkt dieses humorvollen und zugleich zutiefst persönlichen Porträts Polens. Der Filmemacher Arjun Talwar ist vor über zehn Jahren aus Indien nach Polen migriert – und fühlt sich doch bis heute nicht ganz angekommen. Die Ulica Wilcza, in der er lebt, ist dabei alles andere als ein Ort der einfachen Zugehörigkeit. Um seine Integration voranzubringen und seinem eigenen Gefühl des Fremdseins auf den Grund zu gehen, beginnt Arjun, seine Nachbarinnen zu filmen und seine Beziehungen zu ihnen bewusst auf die Probe zu stellen. Langsam entfaltet sich ein Bild des modernen Europas: ein Kaleidoskop aus Widersprüchen, Sehnsüchten und Ängsten.
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Freitag, 13. März, 18:00 – TICKETS
LARP: Love, Trolls and Other Quests
R: Kordian Kądziela, PL 2025, 94 Min, OmeU
Eine humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste Liebe, die Suche nach Akzeptanz, die eigene Identität, Teenagerträume, Ängste, und familiäre Beziehungen. Sergiusz, ein netter, guterzogener Teenager, wird von seiner Familie missverstanden und von Schulkollegen wegen seiner Leidenschaft für Fantasy und LARP (Live Action Role Playing) gemobbt. In der unglaublichen Welt der Fantasie und Abenteuer ist er ein echter Held – männlich, mutig, unbesiegbar. In der realen Welt ist das nicht unbedingt der Fall. Die Situation wird noch komplizierter, als eine neue Schülerin in seine Klasse kommt – die schöne Helena, in die er sich auf den ersten Blick verliebt.
Samstag, 14. März, 18:00 – TICKETS
Die Kreuzung / Skrzyżowanie
R: Dominika Montean-Pańków, PL 2024, 95 Min., OmdU
Das geordnete Leben von Tadeusz, einem pensionierten Chefarzt, ändert sich schlagartig, als er einen Verkehrsunfall verursacht. Ein junger Mann stirbt, Tadeusz muss sich der Verantwortung stellen. Anstelle eines ruhigen und gut geplanten „goldenen Herbstes seines Lebens” sieht er sich mit einer Situation konfrontiert, die sowohl ihn als auch seine Nächsten überfordert. Ein Schatten fällt auf seine Ehe, die Beziehung zu seinem Sohn und die bevorstehende Hochzeit seiner geliebten Enkelin. Außerdem taucht in sein Leben die Witwe des Verstorbenen. Von Tag zu Tag verdichtet sich die Atmosphäre, Emotionen gewinnen die Oberhand und die Zukunft ist nicht mehr so sicher, wie sie schien.
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Sonntag, 15. März, 17:00 – TICKETS
Zu Gast: Regisseurin Dominika Montean-Pańków
NO MERCY – Film & Gespräch mit der Filmakademie Wien am 10. März
Am Dienstag, 10. März 2026 zeigen wir den Film NO MERCY in Kooperation mit der Filmakademie Wien. Nach dem Film Gespräch erwartet euch ein Gespräch mit Regisseurin Barbara Albert (LICHT) undRegisseurinElena Wolff (ASCHE). Moderiert wird das Gespräch von Regisseurin Mirjam Unger (MAIKÄFER FLIEG!).
„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
NO MERCY+ Gespräch
Dienstag, 10. März 2026, 19:30 – TICKETS
THE NO MERCY COLLECTION ON SCREEN – Die Filmschau zu NO MERCY von 27. Februar bis 31. März im Kino
Ob die Filme der Regisseurinnen*, die in NO MERCY interviewt werden, „härter“ sind, als die ihrer männlichen Counterparts, beantworten sie im Film selbst. Ihre Filme sind aber auf jeden Fall schonungslos feministisch! Davon kann man sich nun im März 2026 im Stadtkino und Admiral Kino selbst überzeugen.
Wir zeigen 12 herausragende, harte, lustige, verstörende, beeindruckende Filme – nicht verpassen!
Die Termine im Admiral Kino findet ihr HIER.
Von 27. Februar bis 31. März im Stadtkino:
BAISE MOI
R: Virginie Despentes, FR 2000, 74 Min, OmdU
Kein Film für sanfte Gemüter, sondern ein Schlag in die Magengrube des Patriarchats. Eine knallharte Antwort auf ein Kino, das sexualisierte Gewalt als Spannungsmoment inszeniert, aber deren Konsequenzen bagatellisiert.
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Samstag, 28.2., 21:30 – TICKETS
UNSICHTBARE GEGNER
R: VALIE EXPORT, AT 1977, 110 min
Hier vermischen sich verschiedene Kunstformen und (Film-)Referenzen zu einem intelligenten Sci-Fi Film: Anna hört im Radio die Warnung, dass unsichtbare fremde Mächte die Erde in Besitz nehmen wollen indem sie menschliche Form annehmen und dann das menschliche Bewusstsein verändern.
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Sonntag, 1.3., 20:15 – TICKETS
BRAINWASHED: Sex – Camera – Power
R: Nina Menkes, US 2022, 107 min, OmdU
Wie die Filmindustrie über viele Jahrzehnte hinweg zur Objektifizierung von Frauen beigetragen, wird in Menkes Films thematisiert. Eine wichtige feministische Gesellschaftskritik über Sexismus im Film und den Male Gaze.
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Samstag, 7.3., 16:30 – TICKETS
PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN
R: Céline Sciamma, FR 2019, 120 Min, OmdU
Meisterin Céline Sciammas unglaublich feine Liebesgeschichte und zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg.
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Sonntag, 8.3., 17:00 – Hosted by VORLAUT Kollektiv + Gespräch – TICKETS
A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT
R: Ana Lily Amipour, US 2014, 100 Min, OmdU
Wenn der Orient und der amerikanische Westen sich in einem Genre-Poem vermischen: Ana Lily Amirpours Debüt ist ein iranisches Vampir-Melo, in persischer Sprache entstanden in den USA.
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Montag, 9.3., 20:30 – TICKETS
THE ASTHENIC SYNDROME
R: Kira Muratova, UdSSR 1989, 153 Min, OmeU
Das zentrale Werk von Kult-Regisseurin Kira Muratova, die die Regisseurin von NO MERCY dazu inspirierte den Film zu machen. Gewinner des silbernen Bären bei der Berlinale’90 und ein großartiges avantgardistische Meisterwerk des sowjetischen Kinos.
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Montag, 16.3., 20:15 – TICKETS
THE DAY I BECAME A WOMAN
R: Marzieh Meshkini, Iran 2000, 78 Min, OmeU
Ein starker Film für Frauenrechte! Drei Generationen, drei Episoden iranischer Frauen: Ein Mädchen muss »erwachsen« werden, eine Frau tritt gegen den Widerstand des männlichen Clans bei einem Fahrradrennen an und eine ältere Frau möchte sich mit ihrem eigenen Geld ihre Wünsche erfüllen.
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Freitag, 20.3., 19:45 – TICKETS
AFTERNOON DELIGHT
R: Joey Soloway, US 2013, 97 Min, eOV
Joey Soloways Regiedebüt ist ein Comedy-Drama über eine Hausfrau, die versucht ihr Liebesleben aufzumöbeln und mit ihrem Mann in einen Strip Club geht. Nach einem private dance einer Tänzerin ist alles anders…
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Samstag, 21.3., 17:00 – TICKETS
SIRA
R: Appoline Traoré, BF/FR/DE/SN 2023, 122 Min, OmeU
SIRA erzählt von einer jungen Fulani-Nomadin, die sich in der Sahelzone nach einem Überfall gegen den islamistischen Terror zur Wehr setzt. Damit setzt Appoline Traoré eine starke und feministische Gegenposition zur aktuellen Berichterstattung aus der Region.
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Samstag, 21.03, 21:30 – TICKETS
MARLINA, THE MURDERER IN FOUR ACTS
R: Mouly Surya, Indonesia 2017, 95 Min, OmeU
Ein Film wie ein Leone-Western, ein Kurosawa Samurai Epos oder eine Tarantino Rache-Geschichte: Marlina wird von einer Gangsterbande überfallen, aber beschließt sich nicht ihrem Schicksal zu fügen sondern es in die eigene Hand zu nehmen.
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Montag, 23.3., 20:30 – TICKETS
A MA SOEUR (FAT GIRL)
R: Catherine Breillat, FR 2001, 95 Min, OmeU
Catherine Breillats Meisterwerk über die Entdeckung des eigenen Körpers und die Beziehung zweier Schwestern. Anaïs und die schöne Elena verbringen den Sommer in Italien – es entspinnt sich eine berührende und verstörend schockierende Coming-of-Age-Geschichte.
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Montag, 30.3., 20:15 – TICKETS
SAINT OMER
R: Alice Diop, FR 2022, 123 Min, OmdU
Ein packender, intelligenter Film über universelle Fragen von Wahrheit, Ausgrenzung und Mutterschaft. Ein Gerichtsfilm über eine Kindstötung aber viel mehr als das, es geht Alice Diop hier darum das Unfassbare zu ergründen.
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Der Termin wird online bekanntgegeben. In Kooperation mit den Wiener Festwochen im Mai und in Anwesenheit von Alice Diop.
NO MERCY – Film & Gespräch mit VALIE EXPORT am 1. März
Am Sonntag, 1. März 2026 zeigen wir den Film NO MERCY + Gespräch mit VALIE EXPORT im Anschluss an den Film. Moderation: Brigitta Burger Utzer (Co-Gründerin sixpackfilm)
„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
In Anschluss im Programm: UNSICHTBARE GEGENER von VALIE EXPORT um 20:15.
NO MERCY+ Gespräch
Sonntag, 1. März 2026, 17:00 – TICKETS
FEMINIST WEEK! Vom 2.–8. März
Auch dieses Jahr fordern wir Solidarity – nach dem Slogan der feministischen Plattform THE SORORITY! Mit einem Programm das sich dem Kämpferischen widmet!
Es erwartet euch ein Programm mit Filmen über den Kampf um die Freiheit im Iran, dem Kampf um Frauenrechte – überall – aber auch über die Sichtbarkeit von Künstler*innen im Film und in der Bildenden Kunst. Wir denken Kino als Begegnungsort, Ort für Auseinandersetzung und Solidarisierung: Die erste Märzwoche wird im Admiral Kino und Stadtkino wieder zur FEMINIST WEEK für alle! Wir sehen uns im Kino!
Besonders freuen wir uns über die Kooperation mit TRICKY WOMEN – alle Infos unten!
Programm im Stadtkino 2.–8. März 2026:
2. März 18:00 NO MERCY – Tickets
„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen* – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.
NO MERCY ist ab 27. Februar im Kino – Alle Spielzeiten hier
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2. März 20:15 Premiere: BODY OF TRUTH – Film & Regiegespräch: Evelyn Schels ist vor Ort zu Gast! – Tickets
Der Film BODY OF TRUTH von Evelyn Schels stellt vier außergewöhnliche Künstlerinnen vor, die auf höchst radikale, aber auch sehr unterschiedliche Weise mit ihrem Körper arbeiten und ihn zum Werkzeug ihrer Kunst machen: Marina Abramović, Sigalit Landau, Shirin Neshat und Katharina Sieverding.
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3. März 18:00 GIRLS & GODS – Tickets
Können Feminismus und Religion koexistieren? Girls & Gods ist eine furchtlose Reise, angeführt von Inna Shevchenko, der Autorin und Initiatorin des Projekts, um genau diese Frage zu beantworten.
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3. März 20:00 NO MERCY – Feminist Film Club in Kooperation mit Sorority – Tickets
„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen* – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.
Nach dem Film Podiumsgespräch. Zu Gast: Katharina Mückstein, Claudia Wohlgenannt und Isa Schieche.
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4. März 18:00 STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT – Tickets
Der Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT spannt den Bogen von den Stoffmärkten in Lagos/Nigeria über die Stickereifabriken in Lustenau/Österreich bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Reichtums. Es ist ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.
STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT ist Jetzt im Kino – Alle Spielzeiten hier
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5. März 20:15 Österreich-Premiere: WAR PAINT – WOMEN AT WAR (eng. OV) – Film & Live Regiegespräch mit Margy Kinmonths – Tickets
Margy Kinmonths Dokumentarfilm beleuchtet die bahnbrechende Rolle von Kriegsmalerei-Künstler:innen an den Fronten rund um die Welt, die durch ihre Kunst die weibliche Perspektive auf Konflikte vertreten, und stellt die Frage: Was sehen Frauen in Lebens- und Todessituationen, was Männer nicht sehen?
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6. März 18:00 MY STOLEN PLANET – Tickets
Farahnaz Sharifi zeichnet in MY STOLEN PLANET mit eigenen Bildern und Erinnerungen sowie von Flohmärkten geretteten Aufnahmen Fremder gefundenem Filmmaterial nach, wie die Islamische Revolution das Leben der Frauen im Iran verändert hat. Tanzen wird zur Geste des Widerstands, der Unterdrückung stellt sich Solidarität entgegen, aus Wut wächst Mut. Die Revolution geht weiter!
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6. März 20:15 NO MERCY – Film & Gespräch mit Autorin Eva Reisinger und Bianca Braunshofer (o*books) – Tickets
„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen* – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft. In Kooperation mit o*books
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7. März 16:30 BRAINWASHED: SEX – CAMERA – POWER – Tickets
Unter der Regie von Nina Menkes entstand der Dokumentarfilm „Brainwashed: Sex – Camera – Power“ über die Art und Weise, wie die Filmindustrie über viele Jahrzehnte hinweg zu einer sexuellen Objektifizierung von Frauen beigetragen hat.
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7. März 21:00 FEMINISM WTF – Film & Gespräch mit Katharina Mückstein – Tickets
Die Frauenbewegung ist die erfolgreichste soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts und hat alle Gesellschaftsschichten erfasst. Ihre Errungenschaften haben nicht nur bessere Lebensbedingungen für Frauen erkämpft, sondern unsere Lebensweisen und unsere Ideen von Zusammenleben radikal verändert. Und obwohl feministische Debatten wie #metoo in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind, hat der Begriff „Feminist*in“ immer noch einen negativen Unterton.
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8. März 17:00 Porträt einer jungen Frau in Flammen – Film & Gespräch in Kooperation mit VORLAUT KOLLEKTIV – Tickets
Eine unglaublich feine Liebesgeschichte und zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg. Der Eröffnungsfilm der Viennale 2019, ist nicht nur eine berückend zarte Liebesgeschichte, sondern auch ein kraftvolles Statement über weibliches Begehren, über den weiblichen Blick und die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg.
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Vorfilm-Special:
In Kooperation mit Tricky Women zeigen wir zwei Kurzfilme als Ergänzung zu NO MERCY:
Mittwoch 4. März um 20:00 Glazing (Lilli Carré, US 2021, 2:30)
Sonntag 8. März um 20:15 Edith and the tall Child (Kohana Wilson, JP, US 2023, 6:50)
Das Tricky Women legt den Fokus auf Animationsfilme von Frauen und/oder genderqueeren Menschen und findet von 11. – 15. März 2026 statt.
Feminist Film Club mit NO MERCY am 3. März
Unser Feminist Film Club ist eine Reihe in Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk Sorority.
Am Di, 3. März zeigen wir den Film NO MERCY + Podiumsgespräch im Anschluss an den Film.
Zu Gast: Katharina Mückstein, Claudia Wohlgenannt und Isa Schieche
„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
Feminist Film Club: NO MERCY+ Gespräch
Dienstag, 3. März 2026, 20:00 – TICKETS
Premiere: NO MERCY in Anwesenheit von Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino
Wir freuen uns auf die Premiere des Films NO MERCY + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino!
Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart.
Premiere + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger, moderiert von Dalia Ahmed (Journalistin, Radio FM4)
Freitag, 27. Februar 2026, 20:00 Tickets