KinoConnect präsentiert WENJA + Gespräch am 1. April
„WENJA“ erzählt die fesselnde Geschichte einer jungen Frau mit Gedächtnisverlust, die sich auf die Suche nach ihrer Identität begibt und dabei von mysteriösen Halluzinationen heimgesucht wird. Während Realität und Visionen zunehmend verschwimmen, erkennt Wenja, dass ihre persönliche Vergangenheit untrennbar mit den Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt verknüpft ist. Auf einer tieferen Ebene entfaltet der Film sich als allegorisches Märchen über den Umgang der Menschheit mit dem Klimawandel – zwischen Verdrängung, Schuld und der Möglichkeit zu einem radikalen Neuanfang.
„WENJA“ wurde vollständig ehrenamtlich von den Mitgliedern der Theater AG Hipstedt realisiert und durch die Europäische Union, den Fonds Soziokultur sowie den Landschaftsverband Stade gefördert.
Nach dem Film freuen wir uns, mit euch in eine Diskussion mit Astrid Sailer und Noe Hoffelt von klimareporter.in über Klimagerechtigkeit, die Ignoranz der Politik und die gesellschaftlichen Folgen einzusteigen.
Über KinoConnect KinoConnect ist ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen und Interessierte, um diverse Lebensrealitäten zu erzählen. Geschichten in Filmen und in den Medien sind oft nicht repräsentativ für die vielfältigen Lebenserfahrungen in unserer Gesellschaft. Repräsentation der eigenen, diversen Lebensrealität kann vor allem junge Menschen inspirieren und bestärken. In diesem Projekt wollen wir jungen Menschen und Interessierten die Möglichkeit bieten, einen Berührungspunkt mit neuen Geschichten, Perspektiven und Themen zu erlangen, damit sie sich kostengünstig mit Themen beschäftigen können, die Bestandteil ihres Alltags sind. Durch Gespräche mit Filmemacher:innen, Expert:innen und anderen jungen Menschen bieten wir die Möglichkeit, einen Austausch zu relevanten Themen wie Queerness, Klimawandel, Behinderungen, Feminismus, Migration und Repräsentation nicht weißer Menschen in der Gesellschaft beizuwohnen.
Film & Gespräch Mi, 1. April 2026, 17:00 TICKETS U25 gibt es 7€ Tickets direkt an der Kinokassa zu kaufen
Das Projekt ist gefördert vom Europäischen Solidaritätskorps und dem OeAD. Instagram: @kinoconnectclub
NO MERCY – Film & Gespräch mit der Filmakademie Wien am 10. März
Am Dienstag, 10. März 2026 zeigen wir den Film NO MERCY in Kooperation mit der Filmakademie Wien. Nach dem Film erwartet euch ein Gespräch mit Regisseurin Barbara Albert (LICHT) und Regisseurin Elena Wolff (ASCHE). Moderiert wird das Gespräch von Regisseurin Mirjam Unger (MAIKÄFER FLIEG!).
„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
NO MERCY+ Gespräch Dienstag, 10. März 2026, 19:30 – TICKETS
GIRLS & GODS + Gespräch mit Inna Shevchenko in Kooperation mit den Wiener Festwochen am 24. Mai
Können Feminismus und Religion koexistieren? Girls & Gods ist eine furchtlose Reise, angeführt von Inna Shevchenko, der Autorin und Initiatorin des Projekts, um genau diese Frage zu beantworten. Shevchenko, die einst als Anführerin der Oben-ohne-Proteste von FEMEN gegen patriarchale Machtstrukturen bekannt wurde, tauscht nun Protest gegen Dialog, indem sie Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und andere Aktivistinnen zu offenen Gesprächen einlädt.
GIRLS & GODS mit anschließendem Gespräch mit Protagonistin und Aktivistin Inna Shevchenko In Kooperation mit Wiener Festwochen im Rahmen der Filmreihe: „Thank Godess!“
Programmtipp: STATE OF FAITH – Rede von Inna Shevchenko am 17. Mai bei den Wiener Festwochen.
Achtzehn Jahre lang hat Massoud Bakhshi seine beiden Nichten mit der Kamera begleitet. Aus den Kindern werden Teenager, deren Alltag zunehmend von Regeln, Verboten und Fragen nach Freiheit bestimmt ist. Aus der Gegenwart blicken sie auf ihre Kindheit zurück, die Fragen erscheinen größer und klarer denn je. All My Sisters verhandelt weibliche Selbstbestimmung und politischen Widerstand im Iran und zeigt, wie sich Widersprüche leise, schleichend und sehr persönlich formen. (Diagonale 2026)
Ab 24. April im Stadtkino!
ALPHA von Julia Ducournau ab 10. April im Kino
ALPHA ist der neue Film der aufsehenerregenden Regisseurin Julia Ducournau, die mit ihrem vorherigen Film TITANE die Goldene Palme beim Filmfestival in Cannes gewonnen hat. ALPHA feierte Premiere beim Filmfestival in Cannes 2025 und kommt nun ins Kino.
Alpha, eine 13-jährige Teenagerin, lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammen. Ihre Welt bricht zusammen, als sie eines Tages mit einem Tattoo auf dem Arm aus der Schule kommt.
Hauptdarstellerin Golshifteh Farahani wurde beim Filmfestival in Locarno 2025 mit dem Excellence Award Davide Campari geehrt.
GRÜNES LICHT – Film und Gespräch am 16. April
„Über das Sterben zu reden hat noch niemanden umgebracht“ – Gesprächsreihe um den Kinostart von GRÜNES LICHT (R: Pavel Cuzuioc).
Gemeinsam mit Expert:innen beleuchten wir im Anschluss an eine Vorführung von GRÜNES LICHT das Thema Suizidprävention und Krisenbewältigung und sprechen über die Feinheiten von Trauerarbeit, die bereits vor dem Ableben beginnt.
zu Gast: Prim. Dr. Thomas Kapitany (Ärztlicher Leiter des Kriseninterventionszentrum Wien und stv. Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention) Mag. Alexander Grabenhofer-Eggerth (Leiter Koordinationsstelle SUPRA, Gesundheit Österreich) Anna Kirst (Editorin GRÜNES LICHT) Mag.a Barbara Haid (Präsidentin Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie)
GRÜNES LICHT folgt Dr. Spittler, einem Neuropsychiater, der an der Schnittstelle von Medizin, Recht und Eigenverantwortung Menschen bei Ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende begleitet – ein Alltag in dem es keine einfachen Antworten gibt.
Film + Gespräch Donnerstag, 16. April 2026, 19:00 – TICKETS
In Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie
GRÜNES LICHT – Film und Gespräch am 9. April
„Über das Sterben zu reden hat noch niemanden umgebracht“ – Gesprächsreihe um den Kinostart von GRÜNES LICHT (R: Pavel Cuzuioc)
Im Anschluss an das Screening diskutieren Expert:innen aus Recht und Medizin über die juristische Lage um den assistierten Suizid in Österreich, die Ethik des Helfens und darüber, was es heißt, jemandem dabei zu helfen, aus dem Leben zu scheiden.
zu Gast: Dr. Michael Halmich (Jurist und Ethikberater, Leiter FORUM Gesundheitsrecht) Prim. Dr. Rainer Thell (Intensivmediziner und Medizinethiker) Hofrat Dr. Thomas Holzgruber (Patient*innenombudsmann der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien)
GRÜNES LICHT folgt Dr. Spittler, einem Neuropsychiater, der an der Schnittstelle von Medizin, Recht und Eigenverantwortung Menschen bei Ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende begleitet – ein Alltag in dem es keine einfachen Antworten gibt.
Film + Gespräch Donnerstag, 9. April 2026, 19:00 – TICKETS
In Kooperation mit dem Forum Gesundheitsrecht und der Ärztekammer Wien
GRÜNES LICHT – Film und Gespräch am 2. April
„Über das Sterben zu reden hat noch niemanden umgebracht“ – Gesprächsreihe um den Kinostart von GRÜNES LICHT (R: Pavel Cuzuioc)
Am 2. April zeigen wir GRÜNES LICHT von Pavel Cuzuioc und sprechen im Anschluss mit Expert*innen aus Medizin und Suizidpräventionsforschung über das auch in Österreich immer relevantere Spannungsfeld zwischen Palliativmedizin und assistiertem Suizid.
Zu Gast: Dr. Gudrun Kreye (Präsidentin Österreichischen Palliativgesellschaft) Dr. Thomas Niederkrotenthaler (Leitung Unit Public Mental Health, Med Uni Wien und Gründungsvorsitzender der Wiener Werkstätte für Suizidforschung)
GRÜNES LICHT folgt Dr. Spittler, einem Neuropsychiater, der an der Schnittstelle von Medizin, Recht und Eigenverantwortung Menschen bei Ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende begleitet – ein Alltag in dem es keine einfachen Antworten gibt.
Film + Gespräch Donnerstag, 2. April 2026, 19:00 TICKETS
Premiere: GRÜNES LICHT in Anwesenheit von Regisseur Pavel Cuzuioc am 27. März
Wir freuen uns auf die Premiere des Films GRÜNES LICHT + Gespräch mit Regisseur Pavel Cuzuioc und Expertin Dr. Christina Kaneider (Palliativmedizinerin und Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für ein Humanes Lebensende) am 27. März im Stadtkino!
Was bedeutet ein „grünes Licht“ für das Ende eines Lebens? Und wer entscheidet, wann es erteilt wird?
GRÜNES LICHT begleitet den deutschen Neuropsychiater Dr. Johann Spittler, der Menschen mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende unvoreingenommen begutachtet und einfühlsam – manchmal bis zum erlösenden Ende – begleitet. In konzentrierten, ruhigen Gesprächen trifft er auf Personen, deren Lebensrealität von psychischer und körperlicher Erkrankung, dem Verlust von Selbstständigkeit sowie schwindender Autonomie geprägt ist. Es sind Leben, die zu Ende gehen wollen. Essind Begegnungen, in denen Hoffnungen, Zweifel und Erwartungen aufeinandertreffen – und in denen jedes Wort Gewicht hat.
Premiere + Gespräch mit Regisseur Pavel Cuzuiocund Expertin Dr. Christina Kaneider Freitag, 27. März 2026, 19:30 TICKETS
NO MERCY & NOCH LANGE KEINE LIPIZZANER mit Untertitel für Gehörlose am 21. und 22. März
Wir freuen uns in Kooperation mit Verein Gebärdenverse zwei Vorstellungen anzukündigen, welche mit Untertitel für Gehörlose angeboten werden.
21. März 2026, 19:15 NO MERCY „No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. Tickets
22. März 2026, 16:00 NOCH LANGE KEINE LIPIZZANER Mit spielerischer Leichtigkeit, Humor und mithilfe vieler Expert*innen lernen wir das Staatsbürgerschaftssystem in Österreich kennen, seine Abgründe, Absurditäten und Tücken. Da stellt sich die Frage: „Wie österreichisch bist du?“ oder „Was ist denn ein echter Österreicher?“ – das Diskussionspotenzial ist enorm! Tickets