Premiere: NO MERCY in Anwesenheit von Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino


Wir freuen uns auf die Premiere des Films NO MERCY + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino!

Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart. 

Premiere + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger
Freitag, 27. Februar 2026, 20:00 Tickets

NO MERCY – ab 27. Februar im Stadtkino!


„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.

Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart. 

★★★★★
„Ein klarer und intelligenter Dokumentarfilm, als auch ein ausgesprochen aktueller und auch ganz dringlicher Film, der gekonnt gefährliche Klischees vermeidet.“ – Cinema Austriaco

Ab 27. Februar im Kino!

GRÜNES LICHT ab 27. März im Kino!


Der Film folgt Dr. Johann Spittler, einem deutschen Neuropsychiater und einem der wenigen Spezialisten für die Begutachtung beim Wunsch nach assistiertem Suizid. Er hat hunderte von Menschen mit unheilbaren Krankheiten oder psychischen Störungen geprüft und viele bis zum letzten Schritt begleitet. „Grünes Licht“ eröffnet einen eindringlichen Einblick in die Realität eines Mannes, dessen Handeln in einer moralisch gespaltenen und von Kontroversen geprägten Wirklichkeit stattfindet.

Ab 27. März im Stadtkino!

STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT – ab 30. Jänner im Kino!


Der Kinodokumentarfilm STOFF – Ein Spitzengeschäft folgt einer wenig beachteten Verbindung zwischen Nigeria und Österreich, erzählt anhand von Stoffen und ihrer Geschichte. Was als Erzählung über den Handel mit Luxusstickereien beginnt, entwickelt sich zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Machtverhältnissen.
STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT konfrontiert koloniale Kontinuitäten in Stoffen, Märkten und Erinnerungen.

„Über drei Kontinente gespannt verwebt diese Geschichte ferne
Zeiten und Welten miteinander
.“ – WATCH DOCS

Ab 30. Jänner im Stadtkino!

Premiere: WHITE SNAIL am 20. Jänner, 19:00


Von Elsa Kremser & Levin Peter

Am 20. Jänner um 19:00

In Anwesenheit von Elsa Kremser & Levin Peter (Regie), Marya Imbro & Mikhail Senkov (Darsteller:innen) sowie David Bohun (Panama Film).

“Ein wundervolles romantisches Drama“

THE HOLLYWOOD REPORTER

Anschließend laden wir zur Ausstellungseröffnung unseres Hauptdarstellers und Künstlers Mikhail Senkov – „Das Innere, freigelegt“ ins FUNKHAUS WIEN inklusive Premierenparty.

LINE UP:

Live Act HEINRICH UNIVERSUM
DJ TERROR

PREMIERE
in Anwesenheit der Regie
Dienstag, 20. Jänner 2026
um 19:00 UhrTICKETS

RED LOTUS ASIAN FILM FESTIVAL von 23.–26. April im Stadtkino!


Auch im fünften Jahr seines Bestehens wird das Festival eine handverlesene Auswahl aktueller, gewagter und zugleich erfolgreicher asiatischer Filme präsentieren. Darüber hinaus wird eine herausragende Persönlichkeit des asiatischen Kinos mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.

Red Lotus richtet sich an Menschen, die das asiatische Kino lieben ebenso wie an all jene, für die die Kinematografien des Kontinents Neuland sind. Red Lotus ist Schaufenster für das asiatische Kino und zugleich Drehscheibe für die Kommunikation mit und zwischen den zahlreichen asiatischen Communities in Wien und über Wien hinaus.

Das Festivalprogramm wird Ende März veröffentlicht!
nonstop-Kinoabo bei allen Vorstellungen gültig.

DONAU NOIR Film Days ab 30. Jänner



Neue Perspektiven, Weltweites Kino

Unter dem Leitmotiv New Currents. Black Visions“ schlagen wir eine Brücke zwischen der weltweiten Diaspora und dem Herzen Europas, um Geschichten zu präsentieren, die bisher im Verborgenen blieben. Donau Noir Film Days lädt dazu ein, den Blick zu schärfen und in die tiefen Gewässer des schwarzen Kinos einzutauchen – für eine Zukunft, in der jede Vision ihren Platz findet. Wir freuen uns auf zahlreiche Filme & Talks anlässlich des BLACK HISTORY MONTH in Kooperation mit Black Austria und fresh Magazin.
>>>Details zu den Filmen sind unten im Beitrag zu finden.

Die Mission von Donau Noir Film Days
Sichtbarkeit schaffen: Schwarzen Filmemacher*innen, Künstler*innen und Visionär*innen eine prominente Bühne geben, um die Vielfalt und Exzellenz des schwarzen Schaffens im globalen Kontext zu feiern. Dialog fördern: Die Kraft des Films als Medium nutzen, um interkulturelle Gespräche anzuregen, Barrieren abzubauen und das Publikum mit weltweiten Realitäten zu verbinden.
Qualität kuratieren: „Noir“ als Qualitätssiegel für anspruchsvolles, ästhetisches und tiefgründiges Kino, das gesellschaftliche Normen herausfordert und künstlerische Grenzen erweitert.
Heimat neu definieren: Schwarze Identität neu verankern als integralen Bestandteil der europäischen Kultur und ein inklusives Verständnis von „Weltweitem Kino“ fördern.

Idee und Konzept: simon INOU in Kooperation mit Stadtkino
Screening MY FATHER’S SHADOW in Kooperation mit African Cultural Foundation Wien

Programm:

Freitag

Freitag, 30. Jänner 2026, 19:30
PREMIERE: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFTTICKETS
R: Katharina Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer, Chioma Onyenwe, AT 2025, 88 min, OmdU
Ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.

Premiere in Anwesenheit der vier Regisseurinnen des Films: Katharina Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer, Chioma Onyenwe, sowie weitere Gäste. Nach dem Film Gespräch im Kinosaal.
Im Foyer: Pop Up Shop der Designerin „Distance by O.

Samstag

Samstag, 31. Jänner 2026, 14:00
Kinderfilm: SUPA MODO TICKETS
R: Likarion Wainaina, KE/DE 2018, 74 min, deutsche Synchronfassung
Die neunjährige, unheilbar kranke Jo, träumt davon, eine Superheldin zu sein. Ihr Dorf hilft ihr mit Fantasie und Liebe, ihren größten Wunsch zu erfüllen: einen eigenen Superheldenfilm zu drehen.
Ab 9 Jahren – Kindertickets kosten im Stadtkino 6€.
TRAILER

Samstag, 31. Jänner 2026, 16:00
HERE TO STAY- Rassismus in WienTICKETS
R: Markus Wailand, AT 2008, 66 min
Wien ist die Welthauptstadt des „Hauswandrassismus“. Der Film zeigt die Kämpfe der Black Community gegen rassistische Klischees und ihr Engagement um positive Gegenentwürfe.
Film + Gespräch mit den Protagonist:innen: Beatrice Achaleke, Alexis Neuberg (angefragt) und dem Musiker Topoke. Moderation Simon Inou.

Samstag, 31. Jänner 2026, 18:15
FILM & GESPRÄCH: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT mit Gespräch – TICKETS
R: K. Weingartner, A. Baldauf, J. Adesuwa Reiterer, C. Onyenwe, AT 2025, 88 min, OmdU
Nach dem Film Gespräch zum Thema „Österreich Kolonial“ mit: Hans Fässler (Historiker, Politiker, Kabarettist, politischer Aktivist und Protagonist im Film), Vanessa Spanbauer (Historikerin), Katharina Weingartner (Regie)

Samstag, 31. Jänner 2026, 21:00
THE LEGEND OF THE VAGABOND QUEEN OF LAGOS TICKETS
R: The Agbajowo Collective Nigeria, DE/ZA/US 2024, 101min, OmdU
Der Film thematisiert die harte Realität der sogenannten Waterfront-Communities in Lagos, im Grunde schwimmende Slums, deren Existenz durch die Gier von Politikern und Investoren bedroht ist.
Vor dem Film: Einführung mit Chioma Onyenwe, eine der Produzentinnen des Films.

Sonntag

Sonntag, 1. Februar 2026, 13:00
DAHOMEYTICKETS
R: Mati Diop, FR/SN/BJ 2024, 67min, OmdU
Der preisgekrönte Film beleuchtet die vielschichtigen Sachverhalte rund um Aneignung, Selbstbestimmung und Restitution und wirft darüber hinaus einen poetischen Blick auf eine oft vernachlässigte Vergangenheit.

Sonntag, 1. Februar 2026,14:30
AUSTROSCHWARZ
R: Mwita Mataro, Helmut Karner, AT 2025, 98min, OmdU
In seinem Dokumentarfilm setzt sich der Künstler Mwita Mataro mit seiner Schwarzen Hautfarbe auseinander, teilt Gedanken, Sehnsüchte und Ängste. Ein Film über Empowerment, nicht über Rassismus. Film + Regiegespräch in Kooperation mit der ÖH
Anmeldung HIER möglich! // Register HERE!

Sonntag, 1. Februar 2026, 17:00
MY FATHER’S SHADOW + Regiegespräch – TICKETS
In Kooperation mit African Cultural Foundation Wien
R: Akinola Davies Jr., UK/NG 2025, 94min, OmdU
Ein bewegendes Drama über zwei Brüder, die an einem einzigen Tag in Lagos die entfremdete Beziehung zu ihrem Vater neu entdecken, während der angespannten politischen Lage Nigerias 1993.
Film + Regiegespräch (angefragt).

Sonntag, 1. Februar 2026, 20:00
STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFTTICKETS
R: K. Weingartner, A. Baldauf, J. Adesuwa Reiterer, C. Onyenwe, AT 2025, 88min, OmdU

Mittwoch

Mittwoch, 4. Februar 2026, 18:00
Mo Harawe – KurzfilmprogrammTICKETS
Mo Harawe ist ein somalisch-österreichischer Drehbuchautor und Regisseur, der in Mogadischu geboren wurde. Sein Debütfilm THE VILLAGE NEXT TO PARADISE gewann u.a. den Österreichischen Filmpreis 2025.
Filme + Regiegespräch: DIE GESCHICHTE VOM EISBÄR, DER NACH AFRIKA WOLLTE (28 min) & WILL MY PARENTS COME TO SEE ME (28 min)

Weitere Filme im Stadtkino-Programm anlässlich des BLACK HISTORY MONTH:

ON BECOMING A GUINEA FOWL
R: Rungano Nyoni, IE/UK/US/ZM 2024, 95min, OmeU
Nach dem mysteriösen Tod ihres Onkels wird Shula in die dunklen Lügen ihrer Familie verwickelt,
als sie bei den Beerdigungsvorbereitungen auf lange verdrängte Geheimnisse stößt.
2. Februar 2026, 18:00 – TICKETS
14. Februar 2026, 20:30 – TICKETS

MY FATHER’S SHADOW
R: Akinola Davies Jr., UK/NG 2025, 94min, OmdU
Ein bewegendes Drama über zwei Brüder, die an einem einzigen Tag in Lagos die entfremdete Beziehung zu ihrem Vater neu entdecken, während der angespannten politischen Lage Nigerias 1993.
6. Februar 2026, 18:30 TICKETS

KOKOMO CITY
R: D. Smith, US 2023, 73min, engl. OV
Ein Dokumentarfilm, der vier schwarze Transfrauen in New York begleitet, während sie offen über ihre Erfahrungen als Sexarbeiterinnen sprechen – über ihre Körper, Gefahren und die Suche nach Akzeptanz.
9. Februar 2026, 17:45 – TICKETS

BLKNWS: Terms & Conditions
R: Kahlil Joseph, US 2025, 113min, engl. OV
Der Film ist als Erlebnis konzipiert, das analog zur Klangstruktur eines Musikalbums aufgebaut ist.
Kollektive Erinnerungen Schwarzer Menschen und die Geschichte der Diaspora werden zu einer vielschichtigen Erzählung zusammengetragen. Joseph ist am besten bekannt für seine Arbeit an Beyonce’s Filmarbeit zu „LEMONADE“ und arbeitet als Künstler (er stellte u.a. bei der Biennale in Venedig aus) sowie Creator vieler Musikvideos. Der Film wurde bei der Viennale mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.
16. Februar 2026, 18:00 – TICKETS

Team fresh & freshvibes: Beverly Mtui / Prince Njoku / INOU 

KinoConnect Club zu Gast im Stadtkino mit „20.000 Arten von Bienen“ am 27. Jänner


20.000 Arten von Bienen erzählt die Geschichte von Lucía. Lucía ist acht Jahre alt und tut sich schwer den Erwartungen der anderen zu entsprechen. Alle bestehen darauf, sie Aitor oder Cocó zu nennen, die für die anderen ist Lucía ein Junge, aber darin sieht sie sich nicht wieder. Währenddessen stürzt Cocós Mutter Ane in eine berufliche und emotionale Krise. In den Ferien beschließt sie, mit den drei Kindern ihre Mutter zu besuchen. Cocó begibt sich an der Seite der Frauen, die gleichzeitig über ihr eigenes Leben und ihre eigenen Wünsche nachdenken, auf Identitätssuche.

Nicht nur der Film wirft die Frage nach Identitätssuche auf, sondern auch wir. Gemeinsam mit dem Drag King Eric Big Clit möchten wir als KinoConnect am 27. Jänner um 17:00 Uhr im Stadtkino über Geschlechtsidentitäten und queeres Leben sprechen. Vor „20.000 Arten von Bienen“ gibt es noch das Musikvideo „Mein Fell“ von Marie Luise Lehner zu sehen, das auch die ein oder andere Frage zum Thema Geschlecht aufwirft.

Über KinoConnect
KinoConnect ist ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen und Interessierte, um diverse Lebensrealitäten zu erzählen. Geschichten in Filmen und in den Medien sind oft nicht repräsentativ für die vielfältigen Lebenserfahrungen in unserer Gesellschaft. Repräsentation der eigenen, diversen Lebensrealität kann vor allem junge Menschen inspirieren und bestärken. In diesem Projekt wollen wir jungen Menschen und Interessierten die Möglichkeit bieten, einen Berührungspunkt mit neuen Geschichten, Perspektiven und Themen zu erlangen, damit sie sich kostengünstig mit Themen beschäftigen können, die Bestandteil ihres Alltags sind. Durch Gespräche mit Filmemacher:innen, Expert:innen und anderen jungen Menschen bieten wir die Möglichkeit, einen Austausch zu relevanten Themen wie Queerness, Klimawandel, Behinderungen, Feminismus, Migration und Repräsentation nicht weißer Menschen in der Gesellschaft beizuwohnen.

KinoConnect Club mit 20.000 ARTEN VON BIENEN
27. Jänner 2026, 17:00 – TICKETS
U25 gibt es 7€ Tickets direkt an der Kinokassa zu kaufen!

Das Projekt ist gefördertet vom Europäischen Solidaritätskorps und dem OeAD.
Kontakt: kinoconnectclub@gmail.com
Instagram: @kinoconnectclub

Europäisches Film Festival: 19.–26. Februar 2026


Das Europäische Film Festival ist zurück!

Auch heuer wird in Wien dem europäischen Kino wieder eine große Bühne geboten: vom 19. bis 26. Februar organisiert das Netzwerk der Nationalen Kulturinstitute und Botschaften der Europäischen Union EUNIC Austria zum dritten Mal das Europäische Film Festival in der österreichischen Hauptstadt. Dabei präsentieren im Stadtkino Wien 18 Länder ihre neuesten Kinoproduktionen, welche sowohl ein Spektrum künstlerischer Aktivitäten als auch ein Abbild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas darstellen.

Das Europäische Film Festival, genau wie EUNIC Austria selbst, fördert die kulturelle Vielfalt und das kulturelle Verständnis – insbesondere durch die Präsentation einer abwechslungsreichen und anregenden Auswahl der interessantesten, markantesten und lohnendsten Filme aus jedem der teilnehmenden Länder.

Die Filme sollen Anlass zu Debatten und Gesprächen geben, sowohl gelegentliche KinobesucherInnen als auch passionierte CineastInnen ansprechen und eine Feier dieser Kunstform in einem freundlichen und nicht wettbewerbsorientierten Rahmen sein. Diese Filme liefern keine Antworten oder falsche Gewissheiten, sondern helfen uns, auf individueller und kollektiver Weise, Fragen zu formulieren und sie besser zu verstehen. In einer Zeit der Umbrüche und der Ungewissheit bieten diese Filme die Möglichkeit, nachzudenken, zu prüfen, wo wir stehen, wie wir hierhergekommen sind und wohin wir gehen könnten – gemeinsam. 

Kuratiert von Neil Young.

Europäisches Film Festival
19.–26. Februar 2026 im Stadtkino Wien

nonstop Kinoabo bei allen Vorstellungen gültig!

Das Programm wird Ende Jänner hier veröffentlicht.

Premiere: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT am 30. Jänner


Der Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT spannt den Bogen von den Stoffmärkten in Lagos/Nigeria über die Stickereifabriken in Lustenau/Österreich bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Reichtums. Es ist ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.

Wir freuen uns die Premiere am 30. Jänner 2026 um 19:30 anzukündigen – als Auftakt eines dreitägigen Festivals zum BLACK HISTORY MONTHS im Stadtkino. Weitere Infos coming soon!

Tickets für die Premiere sind ab sofort erhältlich!

PREMIERE
in Anwesenheit der vier Regisseurinnen des Films:
Katharina Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer, Chioma Onyenwe
Freitag, 30. Jänner 2026 – 19:30

Tickets

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