Feminist Film Club mit STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT am 9. Februar
Unser Feminist Film Club ist eine Reihe in Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk Sorority. Am 9. Februar zeigen wir den Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT + Podiumsgespräch im Anschluss an den Film. Zu Gast: Regisseurin Katharina Weingartner, weitere Gäste tba.
Der Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT spannt den Bogen von den Stoffmärkten in Lagos/Nigeria über die Stickereifabriken in Lustenau/Österreich bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Reichtums. Es ist ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.
Feminist Film Club: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT + Gespräch
Montag, 9. Februar 2026, 19:30 – TICKETS
Tickets zum #kinoliebe-Montagspreis
STOFF-EIN SPITZENGESCHÄFT – Film & Gespräch in Kooperation mit Südwind am 15. Februar
Wir freuen uns auf eine Sondervorstellung des Films STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT in Kooperation mit Südwind.
Der Film STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT spannt den Bogen von den Stoffmärkten in Lagos/Nigeria über die Stickereifabriken in Lustenau/Österreich bis zu den historischen Grundlagen des europäischen Reichtums. Es ist ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.
Sonntag, 15. Februar 2026 – 18:00
Film & Podiumsgespräch in Kooperation mit Südwind
Zu Gast: Lena Gruber (Südwind-Expertin zu textilen Lieferketten und Sprecherin der Clean Clothes Kampagne)
Tickets
SEVEN EASY PIECES BY MARINA ABRAMOVIĆ + Gespräch mit Kuratorin Bettina Busse am 8. Februar
Marina Abramović ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Sie gilt als Begründerin der modernen Performance und hat mit ihren legendären Auftritten Kunstgeschichte geschrieben. Die Albertina Modern zeigt in Kooperation mit dem Bank Austria Kunstforum Wien die erste große Retrospektive von Marina Abramović in Österreich.
Passend dazu zeigen wir noch bis Ende Februar mehrere Filme über die Künstlerin Marina Abramović. Alle Filme und Termine finden Sie hier.
Am 8. Februar laden wir Sie zu einem Special Screening ein: Im Anschluss an den Film SEVEN EASY PIECES MARINA ABRAMOVIĆ sprechen wir mit Kuratorin Bettina Busse über den Film, die Ausstellung und die beeindruckenden Arbeiten der Künstlerin.
Sonntag, 8. Februar 2026
16:00 Film + Gespräch
Tickets
Premiere: NO MERCY in Anwesenheit von Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino
Wir freuen uns auf die Premiere des Films NO MERCY + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger am 27. Februar im Stadtkino!
Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart.
Premiere + Gespräch mit Regisseurin Isa Willinger
Freitag, 27. Februar 2026, 20:00 Tickets
NO MERCY – ab 27. Februar im Stadtkino!
„No Mercy“ vereint die revolutionärsten Regisseurinnen* unserer Zeit in einem explosiven Dialog über Macht, Lust, Wut und Freiheit. Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes – und mit ihnen ein ganzes Universum an Filmemacherinnen* – von Pionierinnen* des feministischen Kinos über experimentelle Künstlerinnen* bis hin zu internationalen Stimmen der Gegenwart.
★★★★★
„Ein klarer und intelligenter Dokumentarfilm, als auch ein ausgesprochen aktueller und auch ganz dringlicher Film, der gekonnt gefährliche Klischees vermeidet.“ – Cinema Austriaco
Ab 27. Februar im Kino!
RED LOTUS ASIAN FILM FESTIVAL von 23.–26. April im Stadtkino!
Auch im fünften Jahr seines Bestehens wird das Festival eine handverlesene Auswahl aktueller, gewagter und zugleich erfolgreicher asiatischer Filme präsentieren. Darüber hinaus wird eine herausragende Persönlichkeit des asiatischen Kinos mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.
Red Lotus richtet sich an Menschen, die das asiatische Kino lieben ebenso wie an all jene, für die die Kinematografien des Kontinents Neuland sind. Red Lotus ist Schaufenster für das asiatische Kino und zugleich Drehscheibe für die Kommunikation mit und zwischen den zahlreichen asiatischen Communities in Wien und über Wien hinaus.
Das Festivalprogramm wird Ende März veröffentlicht!
nonstop-Kinoabo bei allen Vorstellungen gültig.
DONAU NOIR Film Days ab 30. Jänner
Neue Perspektiven, Weltweites Kino
Unter dem Leitmotiv „New Currents. Black Visions“ schlagen wir eine Brücke zwischen der weltweiten Diaspora und dem Herzen Europas, um Geschichten zu präsentieren, die bisher im Verborgenen blieben. Donau Noir Film Days lädt dazu ein, den Blick zu schärfen und in die tiefen Gewässer des schwarzen Kinos einzutauchen – für eine Zukunft, in der jede Vision ihren Platz findet. Wir freuen uns auf zahlreiche Filme & Talks anlässlich des BLACK HISTORY MONTH in Kooperation mit Black Austria und fresh Magazin.
>>>Details zu den Filmen sind unten im Beitrag zu finden.
Die Mission von Donau Noir Film Days
Sichtbarkeit schaffen: Schwarzen Filmemacher*innen, Künstler*innen und Visionär*innen eine prominente Bühne geben, um die Vielfalt und Exzellenz des schwarzen Schaffens im globalen Kontext zu feiern. Dialog fördern: Die Kraft des Films als Medium nutzen, um interkulturelle Gespräche anzuregen, Barrieren abzubauen und das Publikum mit weltweiten Realitäten zu verbinden.
Qualität kuratieren: „Noir“ als Qualitätssiegel für anspruchsvolles, ästhetisches und tiefgründiges Kino, das gesellschaftliche Normen herausfordert und künstlerische Grenzen erweitert.
Heimat neu definieren: Schwarze Identität neu verankern als integralen Bestandteil der europäischen Kultur und ein inklusives Verständnis von „Weltweitem Kino“ fördern.
Idee und Konzept: simon INOU in Kooperation mit Stadtkino
Screening MY FATHER’S SHADOW in Kooperation mit African Cultural Foundation Wien
Programm:
Freitag
Freitag, 30. Jänner 2026, 19:30
PREMIERE: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT – TICKETS
R: Katharina Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer, Chioma Onyenwe, AT 2025, 88 min, OmdU
Ein Film über Frauen, Machtverhältnisse, Stoffe – und über die kolonialen Fäden, die Europa bis heute prägen.
Premiere in Anwesenheit der vier Regisseurinnen des Films: Katharina Weingartner, Anette Baldauf, Joana Adesuwa Reiterer, Chioma Onyenwe, sowie weitere Gäste. Nach dem Film Gespräch im Kinosaal.
Im Foyer: Pop Up Shop der Designerin „Distance by O.„
Samstag
Samstag, 31. Jänner 2026, 14:00
Kinderfilm: SUPA MODO – TICKETS
R: Likarion Wainaina, KE/DE 2018, 74 min, deutsche Synchronfassung
Die neunjährige, unheilbar kranke Jo, träumt davon, eine Superheldin zu sein. Ihr Dorf hilft ihr mit Fantasie und Liebe, ihren größten Wunsch zu erfüllen: einen eigenen Superheldenfilm zu drehen.
Ab 9 Jahren – Kindertickets kosten im Stadtkino 6€.
TRAILER
Samstag, 31. Jänner 2026, 16:00
HERE TO STAY- Rassismus in Wien – TICKETS
R: Markus Wailand, AT 2008, 66 min
Wien ist die Welthauptstadt des „Hauswandrassismus“. Der Film zeigt die Kämpfe der Black Community gegen rassistische Klischees und ihr Engagement um positive Gegenentwürfe.
Film + Gespräch mit den Protagonist:innen: Beatrice Achaleke, Alexis Neuberg (angefragt) und dem Musiker Topoke. Moderation Simon Inou.
Samstag, 31. Jänner 2026, 18:15
FILM & GESPRÄCH: STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT mit Gespräch – TICKETS
R: K. Weingartner, A. Baldauf, J. Adesuwa Reiterer, C. Onyenwe, AT 2025, 88 min, OmdU
Nach dem Film Gespräch zum Thema „Österreich Kolonial“ mit: Hans Fässler (Historiker, Politiker, Kabarettist, politischer Aktivist und Protagonist im Film), Vanessa Spanbauer (Historikerin), Katharina Weingartner (Regie)
Samstag, 31. Jänner 2026, 21:00
THE LEGEND OF THE VAGABOND QUEEN OF LAGOS – TICKETS
R: The Agbajowo Collective Nigeria, DE/ZA/US 2024, 101min, OmdU
Der Film thematisiert die harte Realität der sogenannten Waterfront-Communities in Lagos, im Grunde schwimmende Slums, deren Existenz durch die Gier von Politikern und Investoren bedroht ist.
Vor dem Film: Einführung mit Chioma Onyenwe, eine der Produzentinnen des Films.
Sonntag
Sonntag, 1. Februar 2026, 13:00
DAHOMEY – TICKETS
R: Mati Diop, FR/SN/BJ 2024, 67min, OmdU
Der preisgekrönte Film beleuchtet die vielschichtigen Sachverhalte rund um Aneignung, Selbstbestimmung und Restitution und wirft darüber hinaus einen poetischen Blick auf eine oft vernachlässigte Vergangenheit.
Sonntag, 1. Februar 2026,14:30
AUSTROSCHWARZ
R: Mwita Mataro, Helmut Karner, AT 2025, 98min, OmdU
In seinem Dokumentarfilm setzt sich der Künstler Mwita Mataro mit seiner Schwarzen Hautfarbe auseinander, teilt Gedanken, Sehnsüchte und Ängste. Ein Film über Empowerment, nicht über Rassismus. Film + Regiegespräch in Kooperation mit der ÖH
Anmeldung HIER möglich! // Register HERE!
Sonntag, 1. Februar 2026, 17:00
MY FATHER’S SHADOW + Regiegespräch – TICKETS
In Kooperation mit African Cultural Foundation Wien
R: Akinola Davies Jr., UK/NG 2025, 94min, OmdU
Ein bewegendes Drama über zwei Brüder, die an einem einzigen Tag in Lagos die entfremdete Beziehung zu ihrem Vater neu entdecken, während der angespannten politischen Lage Nigerias 1993.
Film + Regiegespräch (angefragt).
Sonntag, 1. Februar 2026, 20:00
STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT – TICKETS
R: K. Weingartner, A. Baldauf, J. Adesuwa Reiterer, C. Onyenwe, AT 2025, 88min, OmdU
Mittwoch
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18:00
Mo Harawe – Kurzfilmprogramm – TICKETS
Mo Harawe ist ein somalisch-österreichischer Drehbuchautor und Regisseur, der in Mogadischu geboren wurde. Sein Debütfilm THE VILLAGE NEXT TO PARADISE gewann u.a. den Österreichischen Filmpreis 2025.
Filme + Regiegespräch: DIE GESCHICHTE VOM EISBÄR, DER NACH AFRIKA WOLLTE (28 min) & WILL MY PARENTS COME TO SEE ME (28 min)
Weitere Filme im Stadtkino-Programm anlässlich des BLACK HISTORY MONTH:
ON BECOMING A GUINEA FOWL
R: Rungano Nyoni, IE/UK/US/ZM 2024, 95min, OmeU
Nach dem mysteriösen Tod ihres Onkels wird Shula in die dunklen Lügen ihrer Familie verwickelt,
als sie bei den Beerdigungsvorbereitungen auf lange verdrängte Geheimnisse stößt.
2. Februar 2026, 18:00 – TICKETS
14. Februar 2026, 20:30 – TICKETS
MY FATHER’S SHADOW
R: Akinola Davies Jr., UK/NG 2025, 94min, OmdU
Ein bewegendes Drama über zwei Brüder, die an einem einzigen Tag in Lagos die entfremdete Beziehung zu ihrem Vater neu entdecken, während der angespannten politischen Lage Nigerias 1993.
6. Februar 2026, 18:30 – TICKETS
KOKOMO CITY
R: D. Smith, US 2023, 73min, engl. OV
Ein Dokumentarfilm, der vier schwarze Transfrauen in New York begleitet, während sie offen über ihre Erfahrungen als Sexarbeiterinnen sprechen – über ihre Körper, Gefahren und die Suche nach Akzeptanz.
9. Februar 2026, 17:45 – TICKETS
BLKNWS: Terms & Conditions
R: Kahlil Joseph, US 2025, 113min, engl. OV
Der Film ist als Erlebnis konzipiert, das analog zur Klangstruktur eines Musikalbums aufgebaut ist.
Kollektive Erinnerungen Schwarzer Menschen und die Geschichte der Diaspora werden zu einer vielschichtigen Erzählung zusammengetragen. Joseph ist am besten bekannt für seine Arbeit an Beyonce’s Filmarbeit zu „LEMONADE“ und arbeitet als Künstler (er stellte u.a. bei der Biennale in Venedig aus) sowie Creator vieler Musikvideos. Der Film wurde bei der Viennale mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.
16. Februar 2026, 18:00 – TICKETS
Team fresh & freshvibes: Beverly Mtui / Prince Njoku / INOU
KinoConnect Club zu Gast im Stadtkino mit „20.000 Arten von Bienen“ am 27. Jänner
20.000 Arten von Bienen erzählt die Geschichte von Lucía. Lucía ist acht Jahre alt und tut sich schwer den Erwartungen der anderen zu entsprechen. Alle bestehen darauf, sie Aitor oder Cocó zu nennen, die für die anderen ist Lucía ein Junge, aber darin sieht sie sich nicht wieder. Währenddessen stürzt Cocós Mutter Ane in eine berufliche und emotionale Krise. In den Ferien beschließt sie, mit den drei Kindern ihre Mutter zu besuchen. Cocó begibt sich an der Seite der Frauen, die gleichzeitig über ihr eigenes Leben und ihre eigenen Wünsche nachdenken, auf Identitätssuche.
Nicht nur der Film wirft die Frage nach Identitätssuche auf, sondern auch wir. Gemeinsam mit dem Drag King Eric Big Clit möchten wir als KinoConnect am 27. Jänner um 17:00 Uhr im Stadtkino über Geschlechtsidentitäten und queeres Leben sprechen. Vor „20.000 Arten von Bienen“ gibt es noch das Musikvideo „Mein Fell“ von Marie Luise Lehner zu sehen, das auch die ein oder andere Frage zum Thema Geschlecht aufwirft.
Über KinoConnect
KinoConnect ist ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen und Interessierte, um diverse Lebensrealitäten zu erzählen. Geschichten in Filmen und in den Medien sind oft nicht repräsentativ für die vielfältigen Lebenserfahrungen in unserer Gesellschaft. Repräsentation der eigenen, diversen Lebensrealität kann vor allem junge Menschen inspirieren und bestärken. In diesem Projekt wollen wir jungen Menschen und Interessierten die Möglichkeit bieten, einen Berührungspunkt mit neuen Geschichten, Perspektiven und Themen zu erlangen, damit sie sich kostengünstig mit Themen beschäftigen können, die Bestandteil ihres Alltags sind. Durch Gespräche mit Filmemacher:innen, Expert:innen und anderen jungen Menschen bieten wir die Möglichkeit, einen Austausch zu relevanten Themen wie Queerness, Klimawandel, Behinderungen, Feminismus, Migration und Repräsentation nicht weißer Menschen in der Gesellschaft beizuwohnen.
KinoConnect Club mit 20.000 ARTEN VON BIENEN
27. Jänner 2026, 17:00 – TICKETS
U25 gibt es 7€ Tickets direkt an der Kinokassa zu kaufen!
Das Projekt ist gefördertet vom Europäischen Solidaritätskorps und dem OeAD.
Kontakt: kinoconnectclub@gmail.com
Instagram: @kinoconnectclub