Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod


 

Cem KayaDeutschland 2022 / 98 min

Mit den Menschen brachte das Anwerbeabkommen mit der Türkei 1961 auch die Musik der Gastarbeiter*innen nach Deutschland. Cem Kayas dichter Dokumentarfilmessay ist eine Nachhilfestunde in türkisch-deutscher Zeitgeschichte: Fließbandjobs, Heimweh und Familiennachzug, der Basar im Berliner Hochbahnhof Bülowstraße, Xenophobie und Rassismus, die wehmütigen Lieder der frühen Jahre und der Hiphop der Nachwendezeit. Von all dem erzählen die Musiker*innen, beginnend mit Metin Türköz und Yüksel Özkasap über die psychedelischen Derdiyoklar bis zum Rapper Muhabbet, der in den Charts stand. Ihre Musik entwickelte sich fernab von der deutscher Bands, immer getragen von der türkischen Gemeinschaft und deren Bedürfnissen. Es geht um Radio Yilmaz, diverse Musikkassettenlabels, das deutsche Exil des Protestrockers Cem Karaca und um Hochzeitsbands, die auch auf Kurdisch und Arabisch singen, um den Markt zu bedienen.Umfangreiche Archivrecherche und das Interesse an türkischer Populärkultur sind wiederkehrende Themen in Cem Kayas Werk. Mit Aşk, Mark ve Ölüm schafft er ein rhythmisch und lebendig erzähltes, filmisches Nachschlagewerk der türkischen Musik in Deutschland. (Berlinale)

"Informative and entertaining, this history of music as an identifier and political weapon is a joy to watch; full of irony and odd-ball characters who made life for themselves and kept the faith: “Kanak for Life” declares Ismet Topçu, leading us through the decades of wild musical adventure." (FilmUforia)

Berlinale

Informationen

Originaltitel
Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod
Deutscher Titel
Liebe, D-Mark und Tod
Länge
98 min
Farbe
Farbe
Fassung
OmdU
Filmformat
DCP
Bildformat
1,85
Starttermin
07. Oktober 2022
Kamera
Cem Kaya, Mahmoud Belakhel, Julius Dommer, Christian Kochmann
Drehbuch
Cem Kaya & Mehmet Akif Büyükatalay, Ufuk Cam
Festivals & Preise
Berlinale 2022 - Panorama Publikumspreis
Österreich-Premiere: Crossing Europe Filmfestival, Linz
Schnitt
Cem Kaya
Ton
Fatih Aydin, Armin Badde, Tarik Badaoui, Thorsten Bolzé, Dalia Castel, Tim Gorinski, Cem Kaya, Kris
Produktion
filmfaust GmbH & Film Five GmbH
Verleih
Stadtkino Filmverleih
Pressekontakt

News

Liebe, D-Mark und Tod - Kinostart-Premiere am 7. Oktober, 19:30

News vom 05.10.2022

Ab 9. September wieder geöffnet!

News vom 05.10.2022

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Originaltitel
Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod
Deutscher Titel
Liebe, D-Mark und Tod
Länge
98 min
Farbe
Farbe
Fassung
OmdU
Filmformat
DCP
Bildformat
1,85
Starttermin
07. Oktober 2022
Kamera
Cem Kaya, Mahmoud Belakhel, Julius Dommer, Christian Kochmann
Drehbuch
Cem Kaya & Mehmet Akif Büyükatalay, Ufuk Cam
Festivals & Preise
Berlinale 2022 - Panorama Publikumspreis
Österreich-Premiere: Crossing Europe Filmfestival, Linz
Schnitt
Cem Kaya
Ton
Fatih Aydin, Armin Badde, Tarik Badaoui, Thorsten Bolzé, Dalia Castel, Tim Gorinski, Cem Kaya, Kris
Produktion
filmfaust GmbH & Film Five GmbH
Verleih
Stadtkino Filmverleih
Pressekontakt

Links

Berlinale Meets: Cem Kaya
Interview zu: Aşk, Mark ve Ölüm | Love, Deutschmarks and Death | Liebe, D-Mark und Tod

Filmwebsite

Filmkritik auf FILMUFORIA - the voice of indie cinema
"Sixty years of Turkish music comes to life in this joyful documentary from Cem Kaya"

Interview mit Cem Kaya auf Cineuropa

Filmkritik KinoZeit

Die Zeit
"Cineastisches Gespür für Rhythmen und Breaks"

News

Liebe, D-Mark und Tod - Kinostart-Premiere am 7. Oktober, 19:30

News vom 05.10.2022

Ab 9. September wieder geöffnet!

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