Schulvorstellungen Aktuelle Filme

Born in Evin

  1. Maryam Zaree
    Deutschland, Österreich / 2019 / 98 Minuten
  2. Dt. Titel: Born in Evin

Fächer

Geographie | Geschichte | Religion | Sozialkunde | Politische Bildung | Psychologie | Philosophie | Deutsch | Bildnerische Erziehung | Musik | Ethik

Themen

Gesellschaft | Politik | Flucht | Familie | Zukunft | Vergangenheit | Erinnerung | Solidarität | Geschlechterrollen | Revolution | Trauma

Alterskennzeichnung

frei ab 12 Jahren

Positivkennzeichnung

empfehlenswert als Diskussionsfilm ab 14 Jahren

Supa Modo

  1. Likarion Wainaina
    / 2018 / 74 Minuten / DF
  2. Dt. Titel: Supa Modo

Das Fieber

  1. Katharina Weingartner
    Österreich / 2019 / 99 Minuten / OmdU
  2. Dt. Titel: Das Fieber
  3. Mit: Rehema Namyalo, Richard Mukabana, Patrick Ogwang, Paul Mwamu

Robolove

  1. Maria Arlamovsky
    Österreich / 2019 / 79 Minuten / OmdU
  2. Dt. Titel: Robolove

I Am Greta

  1. Nathan Grossman
    Deutschland, Frankreich, Schweden, USA / 2020 / 102 Minuten / OmdU (16.10.) DF folgt
  2. Dt. Titel: I Am Greta

Honeyland

  1. Tamara Kotevska, Ljubomir Stefanov
    Mazedonien / 2019 / 90 Minuten / OmdU
  2. Dt. Titel: Honeyland
  3. Mit: Nazife Muratova, Hatidze Muratova, Mustafa Sam, Ljutvie Sam, Hussein Sam

freigegeben ab 14 Jahren

Dieser Film ist ein Geschenk

  1. Anja Salomonowitz
    Österreich / 2019 / 72 Minuten
  2. Dt. Titel: Dieser Film ist ein Geschenk

freigegeben ab 14 Jahren

Themen: Kunst machen, Holocaust, Leben und Tod - was ist Kunst, wer macht die und warum?

Sea of Shadows

  1. Richard Ladkani
    Österreich / 2019 / 104 Minuten / DF (barrierefrei), OV (englisch/spanisch) , OmdU
  2. Dt. Titel: Sea of Shadows
  3. Mit: Romel Eduardo Ledezma Abaroa, Rafael Pacchiano Alamán, Hector Capetillo, Andrea Crosta, Marc Davis, Carlos Loret de Mola, Jack Hutton, Jacqueline Le Duc, Lorenzo Rojas-Bracho, José Eduardo Calzada Rovirosa, Cynthia Smith, Ana Lucía Hernández Sánchez,

FRIDAYS FOR FUTURE COLLEGE - OKTOBERFILM

Fächer

Geographie | Biologie | Geschichte | Sozialkunde | Politische Bildung | Psychologie | Philosophie | Englisch | Deutsch | Kunst | Musik

Themen

Umwelt | Arbeit | Globalisierung | Politik | Zukunft | Gesellschaft | Gerechtigkeit | Solidarität

Alterskennzeichnung

frei ab 12 Jahren

sehr empfehlenswert als Dokumentarfilm ab 14 Jahren

Postivkennzeichnung der Jugend Medien Kommission:

Der Konflikt rund um eine einzige Fischart repräsentiert den weltweiten Umgang mit bedrohten Ressourcen in Bezug auf Geld, Macht und Habgier. Das Netzwerk hinter dem illegalen Fischfang, den Schmuggler/innen, den Politiker/innen, den Konsument/innen in China bis hin zu den sozialen Notständen der gesetzestreuen Fischer/innen, deren Existenz bedroht ist, beleuchtet der Film objektiv.
Damit bietet „Sea of Shadows“ eine Fülle an Themen, die diskutiert werden können, und zeigt auf unser Verhalten im Bezug auf Nachhaltigkeit und Integrität. Viele unserer gesellschaftlichen Errungenschaften erscheinen dadurch umso wertvoller und wollen durch den Dokumentarfilm hinterfragt und vielleicht neu bewertet werden.
Obwohl der Film einen aussichtslosen Kampf gegen Korruption, Bürokratie und unmenschliche Geldgier zeigt, bietet er auch einen Lichtblick mit einzelnen Menschen, die für „das Gute“ kämpfen. Sei es der Umweltaktivist, der jeden einzelnen geretteten Fisch für wichtig befindet, oder ein landesweit bekannter TV-Journalist, der versucht die Machenschaften des Kartells aufzudecken und folglich in alltäglicher Todesangst leben muss. Diese Menschen wirken als idealistische Vorbilder im Kampf gegen unüberwindbare Widrigkeiten. Die Kommission empfiehlt den Film einstimmig als „sehr empfehlenswert als Dokumentarfilm ab 14 Jahren“.

STADTKINOSCHULE – Dieser Film ist Teil unseres Schulprogramms und wird im Rahmen des FRIDAYS FOR FUTURE COLLEGES gezeigt. Nähere Informationen dazu können Sie unter dem Button Schule im Menü finden oder dem Link unter Materialien FRIDAYS FOR FUTURE – Informationsbroschüre.

Erde

  1. Nikolaus Geyrhalter
    Österreich / 2019 / 114 Minuten / OmdU
  2. Dt. Titel: Erde

Positivkennzeichnung der Jugendfilmkommission: besonders wertvoll

Empfohlen als Diskussionsfilm ab 12 Jahren

Fachgruppenempfehlung:

Deutsch, Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Biologie, Chemie, Bildende Erziehung, Religion und Ethik, Kunsterziehung und Medienerziehung

Themen:

Fortschritt, Technologie, Bodenschätze, Umwelt, Klima, Naturschutz, Anthropozän, ökologische Nachhaltigkeit, Ressourcen, Industrie, Montanwissenschaft, Kampf des Menschen gegen die Erde, Veränderungen der Erdoberfläche durch Menschen, Dokumentarfilm, Sounddesign

Welcome to Sodom

  1. Florian Weigensamer, Christian Krönes
    Österreich / 2018 / 92 Minuten / DF und OmdU
  2. Dt. Titel: Welcome to Sodom
  3. Mit: Protagonisten: Mohammed Abubakar, Awal Mohammed, Kwasi Yefter

FRIDAYS FOR FUTURE COLLEGE - OKTOBERFILM

STADTKINOSCHULE – Dieser Film ist Teil unseres Schulprogramms und wird im Rahmen des FRIDAYS FOR FUTURE COLLEGES gezeigt. Nähere Informationen dazu können Sie unter dem Button Schule im Menü finden oder dem Link unter Materialien FRIDAYS FOR FUTURE – Informationsbroschüre.

Generation Wealth - Der Preis des amerikanischen Traums

  1. Lauren Greenfield
    USA / 2018 / 106 Minuten
  2. Dt. Titel: Generation Wealth - Der Preis des amerikanischen Traums
  3. Mit: Limbo Bob, Chris Hedges, Florian Homm, Tiffany Masters, Kacey Jordan, Jaqueline Siegel, Eden Wood, Mickie Wood, Bobby Strauser, Robert Strauser, Familie Greenfield u.a.

Alterskennzeichnung:

FSK 16 in Deutschland

Fachgruppenempfehlung

Deutsch, Englisch, Politik und Wirtschaft, Kunst, Ethik, Philosophie

Themen

Identitätsfindung und Lebensentwürfe /Das IndividuumGen im Spannungsfeld zwischen Ideal und Wirklichkeit / Produktion, Publikation und Rezeption von Medien Wirkung von Film /Wahrnehmungslenkung durch die Medien / Politik und Wirtschaft/ Individuum und Gesellschaft / Die Rolle der Medien / Wahrnehmung und Wirklichkeit / Finanzkapital und soziale Verantwortung / Kapitalismus / Gewinnorientierung und Moral / Die Sprache der Bilder Wirkung von Bildmedien in der Gesellschaft Selbstdarstellung - Selbstvergewisserung/ Die Würde des Menschen Wahrheit und Erkenntnis - Wahrhaftigkeit und Lüge Gewissen/ Vernunft/ Moral /Triebkräfte menschlichen Handelns /Sinngebung des Lebens/ Glück / Das Bild vom Menschen/ Existenz und Sinn /Leib-Seele-Problem/ Wandel der Geschlechterbeziehungen/ Individuum und gesellschaftlicher Wandel / Sprachkompetenz - Hörverstehen (Film in Original mit englischen Untertiteln)/ Horizonterweiterung,/ Auseinandersetzung mit dem Zielland. Hier: USA/ The american dream - individualism, work ethic, succes, ideal and reality growing up - social roles, partnership, peer groups, temptations, gender issues

Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt

Zu ebener Erde

  1. Birgit Bergmann, Steffi Franz und Oliver Werani
    Österreich / 2018 / 91 Minuten / Originalversion
  2. Dt. Titel: Zu ebener Erde

Fachgruppenempfehlung:
Deutsch, Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Psychologie und Philosophie, Bildende Erziehung, Religion und Ethik, Kunsterziehung und Medienerziehung

Prädikat: besonders wertvoll

Positivkennzeichnung der Jugendkommission

Jugendmedienkommission:
Empfehlenswert als Diskussionsfilm ab 12 Jahren

Themen:
Menschliche Einzelschicksale, Obdachlosigkeit – Wohnungslosigkeit, Leben auf der Straße, Notunterkünfte, Situation von Frauen auf der Straße, Situation von Nicht-Österreicher*innen auf der Straße, Suchtkrankheiten, ehrenamtliches Engagement, Nächstenliebe, Gesellschaftspolitik, Notunterkünfte/ Hilfsangebote in Wien

Synopsis:
Der Kinodokumentarfilm ZU EBENER ERDE begleitet einige wohnungslose Menschen in Wien über ein Jahr lang durch alle Jahreszeiten hinweg auf ihren alltäglichen Wegen. Er zeigt ihre Überlebensstrategien und befragt sie nach ihren Träumen, Ängsten und Sehnsüchten. Es wird deutlich, wie das gegenwärtige Leben auf der Straße untrennbar verknüpft ist mit einem engmaschigen Netz an sozialen Institutionen. Die RegisseurInnen Birgit Bergmann, Steffi Franz und Oliver Werani geben ihren ProtagonistInnen eine Stimme und lassen sie als Menschen sichtbar werden. Im Zentrum von ZU EBENER ERDE stehen die porträtierten Obdachlosen selbst und ihr ganz eigener Blick auf das Leben in der Stadt Wien – eine Perspektive, die der Film aufnimmt, und dadurch nicht nur eine Vielzahl völlig unbekannter urbaner Örtlichkeiten erschließt, sondern auch scheinbar vertraute Schauplätze in Wien neu entdecken lässt.

Auszug aus der Beurteilung der Jugendmedienkommission
„Der Film schaut sehr genau dorthin, wo viele von uns im Alltag gern wegschauen, und begegnet seinen Protagonisten zugewandt und auf Augenhöhe. Er beobachtet behutsam und ohne zu werten und bringt uns dadurch auch die liebens- und bemerkenswerten Seiten der Obdachlosen näher. Als hervorzuheben wurde in der Diskussion auch die sehr gute Balance zwischen der dafür erforderlichen Nähe und einer, die Würde der Porträtierten wahrenden, respektvollen Distanz erwähnt.“

Pressestimmen
„Ein lohnendes gesellschaftspolitisch relevantes Filmerlebnis“
Der Standard, Karl Gedlicka

„Ein respektvolles und differenziertes Bild von Obdachlosigkeit“
Augustin

„Das besondere an der klassisch gemachten Langfilmdokuarbeit ist der völlige Verzicht auf das Spiel mit der Betroffenheit des Publikums. Vorsichtig, mit Geduld und Respekt begegnen die Macher des Films ihren Protagonisten und Protagonistinnen in Wien … Werani und seine beiden Mitstreiterinnen geben mit ihren verwobenen, episodenhaften Porträts den Zuschauern die Möglichkeit, diese Menschen mit gebührendem Abstand und unter Wahrung ihrer persönlichen Würde dennoch näher kennenzulernen.“
APA

„Die Frage, wie heimische Filmschaffende auf die Herausforderung einer zunehmend polarisierten Gesellschaft reagieren, stand öfters im Raum. Die Antworten überzeugten vor allem dann, wenn der Wille zum Dialog dazu beitrug, Begegnungen, Annäherungen zu gewähren. Ein Dokumentarfilm wie Zu ebener Erde (Regie: Birgit Bergmann, Steffi Franz, Oliver Werani) gelingt dies durch die Begleitung von Obdachlosen, also all jener, an denen wir gewohnheitshalber vorbeigehen. Das Auge wird auf eine Weise für Lebensbedingungen in den Nischen des Stadtraums sensibilisiert, die an die Tradition der sozialen Dokumentarfilmschule der 1930er-Jahren anknüpft.“
Der Standard, Dominik Kamalzadeh, Michael Pekler

Schulvorstellungen

Nähere Informationen sowie Anmeldungen unter:

Stadtkino Filmverleih
Conny Schwaighofer
Siebensterngasse 2
1070 Wien

0677 630 614 07

E-Mail: c.schwaighofer@stadtkinowien.at

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