Radical Matter (RAW version) - Kurzfilmprogramm

2. Juni 2022

Parallel zur Ausstellung "From there through here", die zwischen 3. und 6. Juni 2022 in der Künstlerhaus Factory zu sehen ist, werden in diesem Programm experimentelle Kurzfilme von internationalen Künstler*innen präsentiert.

Donnerstag, 2. Juni um 20:30 | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Parallel zur Ausstellung "From there through here", die zwischen 3. und 6. Juni 2022 in der Künstlerhaus Factory zu sehen ist, werden in diesem Programm experimentelle Kurzfilmen von internationalen Künstlerinnen präsentiert, in denen das Infrage stellen von Geschlechter-Positionen, neue Formen des non-linearen Erzählens und erweiterte (Bild-)Realitäten entworfen, gelebt und verhandelt werden. Die drängenden Fragen rund um Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie werden dadurch auf eine überraschend frische Art kritisch beleuchtet, die es uns hoffentlich zukünftig dabei leiten wird, unsere Geschichten, unsere Hoffnungen und die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Welt in einer pluralistischen und offenen Form zu erzählen und neu zu formulieren.

"From there through here" ist eine selbst-kuratierte Ausstellung der Studierenden der Abteilung Art & Science an der Universität für angewandte Kunst Wien, die im Rahmen des artistic-research Projekts Radical Matter und in Zusammenarbeit mit dem Royal College of Arts, London entwickelt wurde.


Radical Matter (RAW version)

Parallel to the exhibition "From there through here", which is shown at the Künstlerhaus Factory between 3 and 6 June 2022, this programme presents experimental short films by international artists – films that question gender positions, that explore new forms of non-linear narration and push (image) realities. The urgent issues around racism, misogyny and homophobia are critically repositioned in a way that will, hopefully, begin to allow us to tell and re-tell our stories, our hopes and challenges for today and the future.

"From there through here" is a self-curated exhibition by the students of the Art & Science Department at the University of Applied Arts Vienna, developed as part of the artistic-research project Radical Matter and in collaboration with the Royal College of Arts, London.