Matangi/Maya/MIA Screening mit Skype-Q&A mit Steve Loveridge

15. Dezember 2018

"This is not a normal pop documentary, because M.I.A. is not a normal pop star." (The Atlantic)

Premieren auf allen großen Festivals der Welt - und auch bei der Viennale - Matangi / Maya/ MIA ist seit dem 23. November auf der großen Leinwand zu sehen! Wir freuen uns sehr den wunderbaren Regisseur Steve Loveridge zu einem Skype Q&A im Stadtkino gewonnen zu haben!

Am Samstag den 15. Dezember um 18:00 findet nach der Vorstellung von Matangi / Maya/ MIA das Skype Q&A mit Steven Loveridge statt. Tickets unter stadtkino@stadtkinowien.at

Steve ist ein langjähiger Freund und Kollege von M.I.A. und kann uns viele Einblicke in die Arbeit am Film und mit ihr geben. Außerdem hat er auch versprochen zu versuchen sie selbst vor die Skype Kamera zu holen...! Wir sind gespannt!

MATANGI / MAYA / M.I.A. | Ein Film von Steve Loveridge | USA/GB/Sri Lanka 2018, 97 min, OmU

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Von Bürgerkriegs- und Migrationserfahrungen bis zum Aufstieg zum populären aber kontroversen Star – der Dokumentarfilm spürt dem Leben der Sängerin und Pop-Ikone M.I.A. nach. In Sri Lanka als Kind des Begründers der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung geboren, flieht Mathangi „Maya“ Arulpragasam alias M.I.A als Neunjährige mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern nach London. Mit dem ursprünglichen Plan, Dokumentarfilmerin zu werden, kehrt sie als Kunststudentin nach Sri Lanka zurück und filmt ihre Familienangehörigen. Die Reise und ihre Erfahrungen mit dem dortigen militaristischen Regime prägen ihre künstlerische und politische Haltung. Sie beginnt Musik zu machen und entwickelt, inspiriert von Street Art, Hip-Hop und verschiedenen Londoner Migrationskulturen, eine Culture-Clash-Ästhetik, die zu weltweitem Erfolg führt. Doch ihre Parteinahme für die tamilischen Rebellen und ihr Selbstverständnis als „Bad Girl“ stoßen bei Mainstream-Medien, Politik und der konservativen Öffentlichkeit auf harsche Kritik.Anhand von Archivmaterial aus den letzten 22 Jahren, das meiste von Maya selbst gedreht, zeigt Steve Loveridge, wie sie Popmusik als politisches Sprachrohr nutzt und dabei nicht davor zurückschreckt, als Außenseiterin dazustehen.Pressestimmen

"Filled with exhilarating music, this biopic of international star Maya Arulpragasam also takes a hard look at the price of fame." (Hollywood Reporter)

"It is the synthesis of these contradictions, and how they've illuminated M.I.A.'s career path that makes up the spine of Loveridge's fascinating portrait." (NPR)

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