The Last Family - Ostatnia Rodzina

Jan P. Matuszyński   Polen 2017

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THE LAST FAMILY, die Geschichte über den berühmten polnischen Surrealisten Zdzisław Beksiński und seiner Familie. Abgründig, voll pechschwarzem Humor erzählt der Spielfilm vom Ringen zwischen Traum und Selbstverwirklichung und den Anstrengungen, mit deren sich der Alltag bewältigt wissen will.

Als die Familie 1977 in die Neubau-Siedlung einzieht, scheinen die Hochhäuser eine sonnige Zukunft zu versprechen. Dann beginnt der Alltag. Matuszyński legt sein auf dem Leben des berühmten polnischen Malers Zdzisław Beksiński basierendes Spielfilmdebüt wie eine Dokumentation an und beobachtet über die Jahrzehnte die Probleme und Routinen der Familie: die beunruhigenden Gemälde des Vaters erregen allmählich doch eine gewisse Aufmerksamkeit, der verhaltensauffällige Sohn findet schließlich eine Aufgabe als DJ und die Mutter hält, traditionsgemäß und rollenkonform, die Familie zusammen. Das ganz normale, wahre Leben eben, zwischen Horror und Groteske. (Viennale)

Stadtkino, Viennale

Informationen

Originaltitel
The Last Family - Ostatnia Rodzina
Deutscher Titel
Last Family, The
Format
DCP
Projektionsformat
2,35:1
Länge
123 Min.
Fassung
OmdU
Farbe
Farbe
Starttermin
02. Juni 2017
Regie
Jan P. Matuszyński
Drehbuch
Robert Bolesto
Darsteller
Andrzej Seweryn, Dawid Ogrodnik, Aleksandra Konieczna, Andrzej Chyra
Auszeichnungen

Best Actor (Andrzej Seweryn) – Locarno FF Best Debut, Best Actor (Dawid Ogrodnik) – Cottbus FFGrand Prize, TAP Revelation Award – Lisbon & Estoril FFGdynia FF: Grand Prix „Golden Lions” for The Best Film, Best Actor (Andrzej Seweryn), Best Actress (Aleksandra Konieczna), Audience Award, Press AwardBest Polish Film at Camerimage FFGolden Angel (Polish Competition) – IFF TofifestBest Polish Film at the 12th CentEast Market at the Warsaw Film FestivalBest Production Design, Best Cinematography at Chicago International Film Festival

Kamera
Kacper Fertacz
Schnitt
Przemysław Chruścielewski
Musik
Atanas Valkov
Ton
Jarosław Bajdowski, Kacper Habisiak, Marcin Kasiński
Produktion
Aurum Film
Verleih
StadtkinoFilmverleih